Möchten Sie ein Gespräch mit Ihrem Tier?

 

Tierkommunikation ist das Dolmetschen zwischen Mensch und Tier.

 

Möchten Sie Ihr Tier besser kennenlernen?

Haben Sie Fragen bezüglich Verhaltensweisen oder Probleme und deren Ursachen?

Wie es Ihrem Tier körperlich und emotional geht?

Wie seine Sicht auf etwas ist? Was es sich wünscht?

 

Man kann seinem Tier Fragen stellen, ihm etwas erklären, oder auf Kommendes gut vorbereiten, so dass es gelassener reagieren oder leichter kooperieren kann.

Für anstehende Entscheidungen bekommt man eine größere Sicherheit, dass man zum Wohle des Tieres handelt. Bei Problemen können gemeinsam neue Wege gefunden werden.

 

Die Kommunikation mit Tieren erlernte ich vor 20 Jahren 2002 bei Amelia Kinkade.

 

 

Der Termin mit Ihnen und Ihrem Tier kann stattfinden:

- Wochentags und am Wochenende

- Auch abends

- Als Hausbesuch bei Ihnen

- Auf dem Pferdehof

- In meiner Praxis

 

Kosten für eine Tierkommunikation:

12 Euro für 10 Minuten

In der Regel dauert ein umfassendes Gespräch 40 bis 90 Minuten,

je nach Anzahl Ihrer Fragen an Ihr Tier.

Die Bezahlung erfolgt bar am Ende des Termins.

 

Fahrtkosten bei Haus- und Pferdehofbesuchen:

4 Euro für 10 Minuten Fahrzeit für die Hin- und Rückfahrt.

Die Gesamtfahrtkosten bewegen sich fast immer zwischen 10 bis 25 Euro.

 

Bei Fragen und für eine Buchung:

Tel.:  0177-1956847 

Mail: dem-Wohle-dienend@web.de

 

Sie sind mir mit Ihrem Anliegen herzlich willkommen! 

 


 

"Wie sind Sie zur Tierkommunikation gekommen?"

Iljana Planke: Ich lernte die Tierkommunikation 2002 kennen.

Damals las ich in einer Veranstaltungszeitschrift die Ankündigung eines Seminars mit Amelia Kinkade, einer weltweit bekannten amerikanischen Tierkommunikatorin. Bis dahin hatte ich noch nie mit Tieren gesprochen, auch nicht als Kind. Ich hatte vor dem Tierkommunikations-Seminar schon jahrelang Geomantie gemacht, das ist ähnlich dem Feng Shui und basiert auf den gleichen Techniken wie die Tierkommunikation. Dadurch fiel es mir relativ leicht, mich ab da auch mit Tieren zu unterhalten.

 

"Was ist Tierkommunikation?"

Die Tierkommunikation ist der Informationsaustausch über Emotionen, Gedanken, Sinneseindrücke und Körperwahrnehmungen. Sie ist, anders als die verbale Form und die Körpersprache, ein stiller, nicht sicht- und hörbarer Austausch. Diese Fähigkeit ist angeboren und kann trainiert werden. Für mich ist die Tierkommunikation wie eine Brücke zwischen Menschen und Tieren.

 

"Bin ich bei einer Tierkommunikation dabei?"

Ja, genauso wie Ihr Tier.

 

"Wie könnte ich mich auf einen Termin vorbereiten?"

Ich empfehle, wenn man viele Fragen hat, sich vorher alle stichwortartig zu notieren, damit man am Ende keine vergessen hat. In meinem Blog gibt es einen Artikel dazu mit Anregungen.

 

"Gibt es etwas, was ich für mein Tier vor oder während einer TK machen kann" 

Für die Tiere ist es am schönsten, wenn sie satt sind, sich wohlfühlen und sie es sich bequem machen können. Hunde sollten vorher die Möglichkeit bekommen haben, sich lösen zu können, damit sie es sich gemütlich machen können. Pferde können gern weiter Gras oder Heu knuspern. Sollte ein Tier mal kurz abgelenkt sein, ist das nicht weiter dramatisch, dann nehmen wir eben nach einer kleinen Pause wieder den Gesprächsfaden auf.

 

"Brauchen Sie vorher noch irgendwelche Informationen zu dem Tier?"

Ich brauche als "Dolmetscherin" keine weiteren Informationen vorab.

Der Name wäre schön, damit ich das Tier höflich ansprechen kann.

 

"Geht Tierkommunikation auch über eine Entfernung?"

Ja. Die Tiere müssen mir nicht direkt gegenüber sein. Sie können auch am Ende der Koppel stehen oder als ängstliche Katze unter dem Bett sein - da können wir uns immer noch genauso gut verständigen. Als Tierkommunikatorin sitze ich bei Terminen öfter nicht auf dem Sofa, sondern auf dem Teppich.

 

"Kann ich jede Frage stellen?"

Ja.

 

"Was wird denn am häufigsten gefragt?"

Das sind die Fragen: "Wie geht es meinem Tier?" und "Was gefällt meinem Tier?" und "Mache ich das Richtige? ...Wenn ich das Pferd erst mal nicht mehr reite, den Hund für die Urlaubszeit weitergebe, etwas anderes zu Essen gebe, ein zweites Tier käme?"

Oft gestellte Fragen sind auch: "Was ist der Grund für ...?", "Was würde Dir helfen?" und "Was möchtest du am liebsten? ...In Deinem Leben? Bei bevorstehenden Veränderungen? Bei Familienzuwachs? Bei der Scheidung? Bei einer Kastration? Bei der Gestaltung Deiner letzten Lebensphase?"

Häufig soll ich aber auch den Tieren auf etwas vorbereiten, ihnen etwas erklären oder sie um etwas bitten. Im Blog habe ich eine Übersicht über mögliche Fragen zusammengestellt...

 

"Was sagen die Tiere bei einem Termin?"

Das ist unterschiedlich.

Manche sind sehr zufrieden mit ihrem Leben. Das zu wissen, entspannt die Halterinnen und Halter. Aber jedem Tier fallen noch ein paar kleine Verbesserungen ein, die man ihnen gern erfüllt und die ihr Leben verschönern.

Andere Tiere bestätigen dem Menschen, dass sie ein Problem haben und sagen, worin es genau besteht. Dann kann gefragt werden, wie die Lösungen aussehen könnten.

Bei den Gesprächen erlebte ich sehr oft, dass eine große Erleichterung auf beiden Seiten hochkommt. Ich bemerke da keinen Unterschied zu menschlichen Beziehungen - am Ende tut es gut, sich auszutauschen und behutsam auch heikle Themen anzusprechen. Dann kann nach neuen Wegen gesucht werden.


"Mit welchen Tieren haben Sie sich denn schon unterhalten?"

Mittlerweile mit allen Haus- und Hoftierarten und mit wildlebenden Tieren. Mit Klein und Groß.
Die einen reden schnell oder mit tiefer Stimme, manche geben genaue Ortsbeschreibungen, Farb- und Zeitangaben. De einen redeten von ihrem Alltag, andere erzählten Weises. Sie sind so unterschiedlich wie wir Menschen.

Ein Hund machte darauf aufmerksam, dass das ständige Klappern (der Hunde-Marken) eine Tortur für die empfindlichen Hundeohren sind und bat inständig, sie "still" zu machen. Die Halterin legte sie daraufhin mit Klebestreifen still. Und meinte, ihr bekäme die neugewonnene Ruhe bei der Hunderunde nun auch viel besser.

Jedes Tier ist ein besonderes Lebewesen, deshalb ist auch jedes einzelne Gespräch besonders.

 

"Wie kann ich mit einer Tierkommunikation meinem alten Tier helfen?"

Das Altwerden und auch das Sterben sind ganz natürliche Vorgänge. Im Laufe der Jahre habe ich schon viele Tiere dabei begleitet. Manchmal immer wieder über Wochen und Monate hinweg, während sie zusehend kränker oder schwächer wurden. Manchmal reichte auch eine TK aus, um der Halterin oder dem Halter zu übermitteln, wie ihr geliebtes Tier seine Lage empfindet und was es sich deshalb für sich wünscht.

Eine TK gibt dem Tier das Gefühl, angehört zu werden. Ein schwerkrankes Tier kann durch eine Kommunikation die Möglichkeit erhalten, seine Sicht zur bevorstehenden letzten Lebensphase zu äußern, Zusammenhänge erklärt zu bekommen und auch die Art sowie den Zeitpunkt seines Sterbens mitzubestimmen.

Die erhaltenen Informationen können der Halterin oder dem Halter dabei helfen, eventuelle Entscheidungen auch im Sinne des Tieres zu treffen. Es entlastet, wenn man fragen kann, was sein Tier braucht, ob es leidet, was es sich wünscht.

Ich bin ausgebildete Hospizhelferin und biete eine bodenständige Begleitung mithilfe der Tierkommunikation an.

 

"Welche Bücher könnte ich lesen, um mich mehr zur TK zu informieren?"

Da kann ich für Erwachsene empfehlen:

o "Tierisch gute Gespräche" von Amelia Kinkade, ein sehr gutes Einstiegsbuch

o "Mit Tieren reden" von Penelope Smith

o "Lautlose Sprache" von Marta Williams

o "Schneckenflüstern statt Schneckenkorn" von Hans-Peter Posavac. Er beschreibt detailliert, wie man sich per Telepathie mit Wildtieren im Garten einigen kann.

 

Bücher für Kinder:

o "Tara und die Zauberkatze" von Diana Cooper. Tara versteht eines Tages ihre Katze, die ihr und ihrem Schulfreund mit guten Tipps bei Alltagsproblemen hilft.

o "Tierkommunikation für Kinder" von Tina und Jessica von der Brüggen

o "Hund, Katze, Maus - wie du mit Tieren sprechen kannst" von Matha Willliams

o Die Bücher aus der Reihe "Liliane Susewind" von Tanya Stewner. Das Mädchen Liliane kann mit Tieren reden und Pflanzen zum Wachsen bringen. Weil sie die Tiere versteht, erlebt sie ein Abenteuer nach dem anderen. Auch als Kinofilm und DVD.

 

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Meine Arbeits-Ethik bei der Begegnung mit Tieren und Menschen:
  • Jedes Tier ist ein dem Menschen gleichwertiges, göttliches Mitgeschöpf auf diesem wundervollen Planeten.
  • Jedes Tier und jeder Mensch ist einzigartig und hat deshalb individuelle Bedürfnisse.
  • Jedes Tier-Mensch-Team ist einzigartig.
  • Achtsamkeit und Respekt für Tier und Halterin bzw. Halter und beider Geschichte.
  • Schweigepflicht über persönliche und vertrauliche Informationen von Tier und Mensch.
  • Diese Methode ersetzt natürlich keine tierärztliche Diagnostik und Behandlung.
  • Die Souveränität aller achtend,
  • höflich und unterstützend,
  • wertfrei und gewissenhaft,
  • wertschätzend und lösungsorientiert,
  • behutsam und liebevoll arbeitend.

 

Ich bin gern für Sie und Ihr Tier da.

 

Fotos Kaninchen: Emiliano Vittoriosi, Katze: Roberto Repos, Hund: Kieran White, Pferd: Ivan Bertona, alle www.Unsphlash.de. Hund unten Andi Sevenpixx www.Pixabay.com