Möchten Sie ein Gespräch mit Ihrem Tier?

Haben Sie Fragen bezüglich Verhaltensweisen oder Probleme und deren Ursachen?

Wie es Ihrem Tier körperlich und emotional geht?

 

Wie seine Sicht auf eine Situation ist?

Was es sich wünscht?

 

Möchten Sie Ihr Tier besser kennenlernen?

 

Bei Problemen können gemeinsam neue Wege gefunden werden.

 

Für anstehende Entscheidungen bekommt man durch eine Tierkommunikation eine größere Sicherheit, dass man zum Wohle des Tieres handelt.

 

Man kann seinem Tier Fragen stellen, ihm etwas erklären oder auch auf Kommendes gut vorbereiten.

So kann es gelassener reagieren oder leichter kooperieren.

 

 

Der Termin mit Ihnen und Ihrem Tier kann stattfinden:

~ Als Hausbesuch bei Ihnen

~ Auf dem Pferdehof

~ In meiner Praxis

~ Wochentags und am Wochenende

~ Auch abends

 

 

Die Kosten für eine Tierkommunikation:

13 Euro für 10 Minuten

In der Regel dauert ein umfassendes Gespräch 40 bis 90 Minuten, je nach Anzahl Ihrer Fragen an Ihr Tier.

Die Bezahlung erfolgt bar am Ende des Termins.

Die Zeit vor dem eigentlichen Gespräch, in der ich Sie und das Tier begrüße, wir uns einen Platz in der Wohnung oder auf dem Pferdehofgelände auswählen oder ein hibbeliges oder scheues Tier zur Ruhe kommt, ist kostenfrei.

 

 

Fahrtkosten bei Haus- und Pferdehofbesuchen:

4 Euro für 10 Minuten Autofahrzeit für die Hin- und Rückfahrt.

Die Gesamtfahrtkosten bewegen sich fast immer zwischen 5 bis 25 Euro.

 

 

Hinweise zum Ablauf:

Manchmal beginnt das Gespräch mit einem Tier nicht erst, wenn ich auf dem Sofa sitze, sondern gleich nach dem Türöffnen bei der Begrüßung. Mir macht es nichts aus, Ihnen schon im Flur die ersten Bemerkungen Ihres Tieres zu übersetzen.

Während des Termins kann es sich frei bewegen, ein Pferd kann dabei grasen.

Es wäre gut, wenn das Tier nach dem Termin Zeit und Ruhe für sich hat.

 

 

Anregungen für Fragen an Ihr Tier

finden Sie hier...

 

 

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Terminen

stehen hier weiter unten...

 

 

Zu mir:

Die Kommunikation mit Tieren erlernte ich vor zwanzig Jahren bei Amelia Kinkade.

Amelia Kinkade und Penelope Smith gelten als die Grandes Dames der Tierkommunikation.

Seit 2005 biete ich Tierkommunikationen und Tierkommunikations-Seminare an.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin?

Sie können mich über 0177 -1956 847 anrufen oder mir hier schreiben

 

 

Sie sind mit Ihrem Anliegen willkommen.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ich melde mich bei Ihnen.

Feedbacks zu Tierkommunikationen

"Unser Wellensittich-Weibchen hat sich nach dem einen Gespräch positiv verändert. Sie ist zutraulicher und ruhiger geworden."

 

"Seit dem Tierkommunikations-Termin nimmt sich mein einer Hund nicht mehr so zurück und der andere drängelt nicht mehr so. Es ist echt verblüffend! Emotional ist für mich alles noch tiefer geworden."

 

Der Rüde Bela teilte mir bei einem Gespräch mit, dass er ganz hinten Zahnschmerzen hätte. Das Paar ging daraufhin zum Tierarzt, der durch eine einfache Sichtkontrolle nichts fand. Erst als er ihm unter Narkose obligatorisch den Zahnstein entfernen wollte, bemerkte er, dass die Wurzel beim letzten Backenzahn blank lag.

 

"Das Verhalten meiner Katze hat sich seit der TK deutlich verändert! Sie kommt auch wieder zu mir schlafen. Mit der anderen Katzenhalterin gegenüber im Hausflur habe ich gesprochen, ob wir unseren beiden Katzen nicht den Kontakt miteinander ermöglichen könnten, wie das der Wunsch meiner Katze war. Meine Nachbarin befasst sich mit ähnlichen Themen, wie wir feststellten."

 

"Bei unserem ängstlichen Kater Ravi hat sich etwas getan. Er ist seit Deiner Tierkommunikation viel agiler und mutiger. Außerdem haben wir ihn nicht mehr beim Hinpullern gesehen. Letzte Woche und heute früh hatte Ravi sogar einen Abstecher in unser Bett gemacht, wo er wegen der anderen fünf Katzen bisher nie hingegangen ist! Außerdem geht er auch auf Erkundungstour durch das Haus, was bislang nur ganz selten der Fall war."

 

"Du hast mir mit der TK bei meinem Kater geholfen, der mich immer wieder attackiert hatte. Das ist seit der TK nicht wieder vorgekommen."   Nach fünf Jahren schrieb mir die Frau: "Er und ich sind immer noch ein Herz und eine Seele und genießen unsere gemeinsame Zeit sehr."

 

"Max kann ich seit unserem Termin viel schneller im Auto beruhigen." Vor dem TK-Termin bellte er die ganze Zeit, bis sie wieder zum Auto kam. Sie hatte ihn aus einem Tierheim aufgenommen, er hatte noch große Verlustängste.

Wir erklärten ihm, weshalb sie ab und an auch mal das Auto verlassen müsste und dass das Auto wie ein weiteres Zimmer ihrer Wohnung sei, wo er genauso sicher ist und wo sie genauso wie zur Wohnung immer zurückkäme. Er wünschte sich, dass sie, bevor sie aus dem Auto aussteigen würde, ihn daran erinnert. Das macht sie. "Ich verspreche ihm jetzt immer, dass ich wirklich wiederkomme und dass nichts passieren wird. Danach ist er ganz ruhig" und entspannt.

 

„Ich wollte dir noch berichten, wie die Tage nach unserem Termin waren. Auch wenn er ja kein wirklich großes Problem hatte, habe ich jetzt das Gefühl, meinem Pferd viel näher zu sein. Auch unser Vertrauen zueinander hat sich viel mehr gebessert. Seit er die spezielle Bewegung bekommt, die er Dir so genau beschrieb, ist er auch viel ausgelassener.

Wenn ich ihn putze, stehen wir mittlerweile teilweise fünf Minuten beide Kopf an Kopf mit Augen zu und kuscheln! Es ist unfassbar, wie sehr er sich doch zu mir öffnet!"

 

Im Tierkommunikations-Seminar wollte ein Teilnehmer erreichen, dass seine agile Hündin an der Straßenkante anhält. Es war schon zu etlichen gefährlichen Situationen gekommen.

Mit Hilfe der Verhandlungstechnik erklärten wir ihr genau, wieso-was-wann-wie sie am besten tun sollte, damit sie noch lange lebt. Am nächsten Tag berichtete er, dass sie auf dem ganzen Nachhauseweg von sich aus an jeder Bordsteinkante wie angewurzelt stehen blieb und dann auf sein Signal wartete, bevor sie auch nur eine Pfote auf die Straße setzte. Genau so, wie wir es mit ihr zusammen besprochen hatten.

Häufige gestellte Fragen zur Tierkommunikation

"Was ist Tierkommunikation?"

Iljana Planke: Die Tierkommunikation ist der Informationsaustausch über Emotionen, Gedanken, Sinneseindrücke und Körperwahrnehmungen. Sie ist, anders als die verbale Form und die Körpersprache, ein stiller, nicht sicht- und hörbarer Austausch. Diese Fähigkeit ist angeboren und kann trainiert werden. Die Tierkommunikation ist das Dolmetschen zwischen Mensch und Tier. Für mich ist sie wie eine Brücke zwischen Menschen und Tieren.

 

"Bin ich bei einer Tierkommunikation dabei?"

Ja, genauso wie Ihr Tier.

 

"Gibt es etwas, was ich für mein Tier vor oder während einer TK machen kann" 

Für die Tiere ist es am schönsten, wenn sie satt sind, sich wohlfühlen und sie es sich bequem machen können. Hunde sollten vorher die Möglichkeit bekommen haben, sich lösen zu können, damit sie es sich gemütlich machen können. Pferde können gern weiter am Gras oder Heu knuspern. Sollte ein Tier mal kurz abgelenkt sein, ist das nicht weiter dramatisch, dann nehmen wir eben nach einer kleinen Pause den Gesprächsfaden wieder auf.

 

"Brauchen Sie vorher noch irgendwelche Informationen zu dem Tier?"

Ich brauche als Dolmetscherin keine weiteren Informationen vorab.

Der Name des Tieres wäre schön, damit ich es höflich ansprechen kann.

 

"Wie könnte ich mich auf einen Termin vorbereiten?"

In meinem Blog gibt es eine Übersicht mit Fragen, die man einem Tier stellen könnte. Bei vielen Fragen empfiehlt es sich, diese als Erinnerungsstütze stichwortartig zu notieren.

Man kann mithilfe der Tierkommunikation nicht nur Fragen stellen, sondern auch etwas mitteilen, um etwas bitten oder einem Tier etwas erklären.

 

"Geht Tierkommunikation auch über eine Entfernung?"

Ja. Die Tiere müssen mir nicht direkt gegenüber sein. Sie können auch am Ende der Koppel stehen oder als ängstliche Katze oben auf dem Kratzbaum liegen - da können wir uns immer noch genauso gut verständigen. Als Tierkommunikatorin bin ich daran gewöhnt, dass ich bei manchen Terminen nicht auf dem Sofa sondern an der Seite auf dem Teppich sitze, damit ein Tier seinen benötigten Abstand hat.

 

"Kann ich jede Frage stellen?"

Ja.

 

"Was wird denn am häufigsten gefragt?"

Das sind die Fragen: "Wie geht es meinem Tier?" und "Was gefällt meinem Tier?" und "Mache ich das Richtige? ...Wenn ich das Pferd erst mal nicht mehr reite, den Hund für die Urlaubszeit weitergebe, etwas anderes zu Essen gebe, ein zweites Tier käme?"

Oft gestellte Fragen sind auch: "Was ist der Grund für ...?", "Was würde Dir helfen?" und "Was möchtest du am liebsten? ...In Deinem Leben? Bei bevorstehenden Veränderungen? Bei Familienzuwachs? Bei der Scheidung? Bei einer Kastration? Bei der Gestaltung Deiner letzten Lebensphase?" Im Blog habe ich eine Übersicht über mögliche Fragen zusammengestellt...

Aber genauso oft sollen bei einer Tierkommunikation die Tiere auf etwas vorbereitet werden, ihnen etwas erklärt werden oder sie werden um etwas gebeten.

 

"Was sagen die Tiere bei einem Termin?"

Das ist unterschiedlich.

Manche sind sehr zufrieden mit ihrem Leben. Das zu wissen, entspannt die Halterinnen und Halter. Aber jedem Tier fallen noch ein paar kleine Verbesserungen ein, die man ihnen gern erfüllt und die ihr Leben verschönern.

Andere Tiere bestätigen dem Menschen, dass sie ein Problem haben und sagen, worin es genau besteht. Dann kann gefragt werden, wie die Lösungen aussehen könnten.

Bei den Gesprächen erlebte ich sehr oft, dass eine große Erleichterung auf beiden Seiten hochkommt. Ich bemerke da keinen Unterschied zu menschlichen Beziehungen - am Ende tut es gut, sich auszutauschen und behutsam auch heikle Themen anzusprechen. Denn dann kann nach neuen Wegen gesucht werden.

 

"Wie kann eine Tierkommunikation einem schwerkranken oder alten Tier helfen?"

Eine Tierkommunikation gibt dem Tier das Gefühl, angehört zu werden. Ein schwerkrankes Tier oder altes Tier erhält bei solch einem Gespräch die Möglichkeit, seine Sicht zur bevorstehenden letzten Lebensphase zu äußern, Zusammenhänge erklärt zu bekommen und auch die Art sowie den Zeitpunkt seines Sterbens mitzubestimmen.

Die erhaltenen Informationen können den Halterinnen und Haltern dabei helfen, eventuelle Entscheidungen auch im Sinne des Tieres zu treffen. Es ist so hilfreich und auch entlastend, wenn man erfährt, was sein Tier gerade im Alltag braucht, ob es leidet, wie es sterben möchte und was es sich wünscht.

Ich bin in der Sterbe- und Trauerbegleitung ausgebildet und biete eine bodenständige Begleitung an. Seit 2005 habe ich schon viele Tiere beim Altwerden und in der letzten Lebensphase sowie deren Angehörige begleitet. Manchmal immer wieder mal mit einem kurzen Gespräch über Monate hinweg, während sie zusehend kränker oder schwächer wurden. Und manchmal reichte auch eine Kommunikation aus, um den Halterinnen und Haltern zu übermitteln, wie ihr geliebtes Tier seine Lage empfindet und was es sich deshalb für sich wünscht.

 

"Wie sind Sie zur Tierkommunikation gekommen?"

Ich lernte die Tierkommunikation 2002 kennen. Damals las ich in einer Veranstaltungszeitschrift die Ankündigung eines Seminars mit Amelia Kinkade, einer weltweit bekannten amerikanischen Tierkommunikatorin. Amelia Kinkade und Penepole Smith gelten als die beiden Grande Dames der Tierkommunikation.

Bis dahin hatte ich noch nie mit Tieren gesprochen, auch nicht als Kind. Ich hatte vor dem Tierkommunikations-Seminar schon jahrelang Geomantie gemacht, das ist ähnlich dem Feng Shui und basiert auf den gleichen Techniken wie die Tierkommunikation. Durch diese gute Vorbildung fiel es mir leicht, mich ab da mit Tieren zu unterhalten. 2005 machte ich mich vollberuflich selbständig mit meiner "Praxis für Mensch und Tier" und biete seitdem Tierkommunikation und Tierkommunikations-Seminare an.

 

"Mit welchen Tieren haben Sie sich denn schon unterhalten?"

Mittlerweile mit allen Haus- und Hoftierarten und mit wildlebenden Tieren. Mit Klein und Groß. Sie sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Jedes Tier ist ein besonderes Lebewesen, deshalb ist auch jedes einzelne Gespräch besonders.

In meinem Buch "Tierkommunikation" beantworte ich weitere Fragen,

die mir zur Tierkommunikation und zu Tieren gestellt wurden.

 

Hier gibt es eine Leseprobe...

Meine Arbeits-Ethik bei der Begegnung mit Tieren und Menschen:

  • Jedes Tier ist ein dem Menschen gleichwertiges, göttliches Mitgeschöpf auf diesem wundervollen Planeten.
  • Jedes Tier und jeder Mensch ist einzigartig und hat deshalb individuelle Bedürfnisse.
  • Jedes Tier-Mensch-Team ist einzigartig und braucht deshalb individuelle Lösungen.
  • Achtsamkeit und Respekt für Tier und Halterin oder Halter und beider Geschichte.
  • Schweigen über persönliche und vertrauliche Informationen von Tier und Mensch.
  • Diese Methode ersetzt natürlich keine tierärztliche Diagnostik und Behandlung.
  • Ich arbeite höflich und unterstützend,
  • liebevoll und behutsam,
  • die Souveränität aller achtend,
  • wertfrei und gewissenhaft,
  • wertschätzend und lösungsorientiert.

Ich bin gern für Sie und Ihr Tier da.

Bücher zur Tierkommunikation

Für Erwachsene:

o "Tierisch gute Gespräche" von Amelia Kinkade

o "Mit Tieren reden" von Penelope Smith

o "Lautlose Sprache" von Marta Williams

o "Kommunikationen mit Wildtieren" von Amelia Kinkade

o "Schneckenflüstern statt Schneckenkorn" von Hans-Peter Posavac.

Er beschreibt detailliert, wie man sich per Telepathie mit Wildtieren im Garten einigen kann.

o "Tierkommunikation" von Iljana Planke - Zur Leseprobe hier klicken...

 

Für Kinder:

o "Tara und die Zauberkatze" von Diana Cooper. Tara versteht eines Tages ihre Katze, die ihr und ihrem Schulfreund mit guten Tipps bei Alltagsproblemen hilft.

o "Tierkommunikation für Kinder" von Tina und Jessica von der Brüggen

o "Hund, Katze, Maus - wie du mit Tieren sprechen kannst" von Matha Willliams

o Die Bücher aus der Reihe "Liliane Susewind" von Tanya Stewner. Das Mädchen Liliane kann mit Tieren reden und Pflanzen zum Wachsen bringen. Weil sie die Tiere versteht, erlebt sie ein Abenteuer nach dem anderen. Auch als Film.

Diese selbstbewusste Henne lernte ich bei einem Termin kennen. Sie war wunderbar.

Sie geht in das Wohnhaus ebenfalls hinein wie die Katze und der Hund.

Als Einzige ihrer Hühnerfamilie pickt sie sich in der Küche immer die "zufällig" heruntergefallenen Krümel auf.

Ich mag Hühner sehr und hätte ihr und der Hühnerfamilie noch viel länger zusehen und zuhören können.