Fragebogen zur Ermittlung der passenden Bachblüten für ein Tier

 

Anhand dieses Fragebogens kann man die passenden Bachblüten ermitteln.

Dafür bitte den Fragebogen durchgehen und die entspechenden Nummern ankreuzen.

Die unterstrichenen Symptome zählen bei der Auswahl mehr als die nicht unterstrichenen.

 

 

 

1 - Trotz Erkrankung, Trauer oder ähnlichem wirkt das Tier munter, fröhlich und ist sofort zu allem bereit, was man von ihm verlangt. In unbeobachteten Momenten wirkt es aber in sich gekehrt. Bestehende Probleme versucht es mit einer Spur Überdrehtheit, Überschwänglichkeit oder etwas unnatürlich-freudiger Aktivität zu überdecken. Oft großes Bedürfnis nach Harmonie und Frieden.

 

2 - Oft übermäßig zaghaft, ängstlich, furchtsam, schreckhaft oder sehr empfindlich bei allem Möglichen. Das können Schmetterlinge sein, Papierrascheln, fremde Orte und anderes mehr. Wenn sie allein gelassen werden, zittern sie häufig, klagen, jaulen, zerbeißen oder zerkratzen etwas. Sie schlafen oft unruhig.

 

3 - Das Tier ist aggressiv, streitbar und intolerant gegenüber Tieren und Menschen. Es lehnt Artgenossen ab, sieht in ihnen einen Feind und greift zum Teil ohne Vorwarnung an. Als Protestreaktion kann man Formen von Unsauberkeit, auch in der Wohnung, beobachten.

 

4 - Es ist willensschwach, überbrav, gutmütig, passiv, läßt sich alles gefallen, ordnet sich unter.

 

5 - Gehemmtes, unsicheres Verhalten, mangelndes Selbstvertrauen, unentschlossen, zögernd. Wenig Eigeninitiative, schließt sich dem Verhalten anderer an. Oft zu früh von Mutter weg.

 

6 - Plötzliche aggressive oder temperamentvolle Ausbrüche, unbeherrschtes Verhalten, neigt zu Überreaktionen. Große innere Spannung/Druck, auch permanent unruhig, häufig unterdrückte Angst, die das Tier „ausrasten“ läßt. Bitte in diesem Fall immer die Ursache der Angst abklären! Bitte kein Schimpfen oder Bestrafen, sondern Sicherheit geben und liebevolle Zuwendung.

 

7 - Lernt nicht richtig, unaufmerksam, „unfähig“, macht immer wieder dieselben Fehler. Neigt zur Unsauberkeit. Es bemüht sich alles richtig zu machen, schafft es aber nicht.

 

8 - Möchte fast ständig im Mittelpunkt stehen und übertreibt oft, erwartet volle Zuwendung, wirkt oft aufdringlich, versucht die Aufmerksamkeit für sich zu erregen.

 

9 - Wirkt oft wie abwesend und gleichgültig, reagiert nicht auf Zuruf, die Motivationsfähigkeit scheint herabgesetzt zu sein, bewegt sich oft teilnahmslos, langsam, auffallend schläfrig.

 

10 - Starkes Reinigungsbedürfnis: leckt, putzt und kratzt sich auffallend häufig und scheinbar grundlos oder knabbert am eigenen Körper. Wasser, Essen und Toilette möchte das Tier neu haben.

 

11 - Anzeichen von Überforderung. Es ist matt, erschöpft, lustlos und niedergeschlagen.

 

12 - Sehr mißtrauisch, zögernd, skeptische Haltung. Oft fehlt das Vertrauen zu Menschen bzw. zu Artgenossen.

 

13 - Es wirkt kraftlos, apathisch und müde und hat scheinbar resigniert. Zeigt keinen Antrieb mehr, verweigert manchmal das Essen.

 

14 - Übertrieben anhänglich und sehr selbstbezogen. Versucht Aufmerksamkeit durch Laut geben, kratzen zu bekommen. „Klebt“ an der Bezugsperson. Wehleidigkeit. Nagt sich zum Teil blutig oder zerstört etwas.

 

15 - Ist eifersüchtig und neigt zu Wutausbrüchen, Feindseligkeiten, Raufereien.

 

16 - Wirkt traurig zum Beispiel wegen dem Verlust eines Artgenossen, eines Menschen, des gewohnten Umfeldes o. a. und wenig interessiert an Neuem.

 

17 - Müde, träge. Wirkt unmotiviert, schlapp, ausgelaugt, antriebslos.

 

18 - Wirkt hektisch und gereizt. Schlingt das Essen, ist beim Spiel unnatürlich ungestüm und kaum zu bändigen. Ruhelos, ungeduldig und wechselt oft den Schlafplatz.

 

19 - Wirkt schüchtern und fühlt sich unterlegen oder unterwirft sich sofort. Hat mangelndes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Verhält sich eher passiv bzw. zieht sich zurück und wartet ab. Ist die/der letzte von mehreren am Essnapf, schnuppert oft erst vorsichtig. Braucht viel gutes Zureden.

 

20 - Hat Angst vor bestimmten Lebewesen und Situationen, zum Beispiel in der Dunkelheit, bei bestimmten Personen, Tieren oder Gegenden, bei Gewitter, lauten Geräuschen, beim Autofahren. Es flieht und versteckt sich oft, sucht Schutz.

 

21 - Zeigt ohne erkennbaren Grund wechselnde Gefühlszustände bzw. Stimmungs-schwankungen von munter und aktiv bis niedergeschlagen, unmotiviert, traurig.

 

22 - Trotz Erschöpfung erfüllt das Tier die gestellten Aufgaben, zeigt Ausdauer, man merkt aber, dass sich das Tier überwinden muss oder sich überfordert.

 

23 - Wirkt erschöpft, energielos und müde. Diese Bachblüte wird oft gegeben für sehr alte Tiere, vor oder bei einer Geburt, bei einer schweren Krankheit, nach einer Traumatisierung und bei Jungtieren.

 

24 - Das Tier erscheint häufig bedrückt und schuldbewußt, die Körperhaltung ist ängstlich geduckt bis unterwürfig. Oftmals verkriecht sich das Tier und reagiert auf jede Art von Tadel überempfindlich.

 

25 - Übertriebene Sorge bzw. Bindung an ein anderes Tier oder Bezugsperson, bei deren Abwesenheit es mit Unruhe und Lauten reagiert. Überstarker beschützender Instinkt.

 

26 - Extreme Angstzustände, die in regelrechte Panik ausarten können. Wird von Angstgefühlen überwältigt und nimmt die Umwelt dann kaum noch wahr. Stürmt davon oder scheint vor Angst wie gelähmt zu sein.

 

27 - Scheint feste Gewohnheiten zu brauchen und reagiert unflexibel bei Veränderungen. Hat eine ungewohnt steife oder starre Körperhaltung.

 

28 - Unausgeglichen, unschlüssig, die Stimmung kann von einem Moment zum anderen wechseln, fehlende innere Balance.

 

29 - Das Tier hat vor kurzer oder langer Zeit einen körperlichen bzw. seelischen Schock erlitten und konnte bzw. kann dieses Trauma nicht richtig verarbeiten. Wenn das auffällige Verhalten und die emotionale Lage die Folge einer schweren Erschütterung oder eines Traumas ist.

 

30 - Das Tier scheint sich in einem Zustand innerer Ausweglosigkeit zu befinden und macht einen erschöpften oder verzweifelten Eindruck. Oft nach einer traumatischen Situation oder schweren Erkrankung.

 

31 - Das Tier ist überaktiv, schnell begeisterungsfähig, ein wahres Energiebündel, willensstark, übereifrig, immer bereit zu Aktivitäten. Es animiert gerne Artgenossen und setzt sich und andere dabei unter Druck.

 

32 - Gebärdet sich als „kleiner Tyrann“. Übersteigertes Dominanzverhalten. Wird versuchen, seinen Willen durchzusetzen und zeigt ein autoritäres Verhalten. Initiiert auch mal Rangkämpfe.

 

33 - Bei Phasen des Neubeginns bzw. bei Veränderungen, wie Umzug, Reise, Wechsel der Bezugsperson, familiäre Veränderung, Trächtigkeit, Geburt, Wetter, Kastration oder beim Übergang in die Sterbephase. Es wirkt desorientiert, reagiert mit Verhaltensauffälligkeiten, Unsauberkeit, Essensverweigerung, eventuell auh mit Krankheiten.

 

34 - Wirkt unnahbar, „stolz“, „arrogant“ und zeigt sich reserviert bzw. isoliert, sondert sich ab und ist wie ein-e typische-r Einzelgänger-in. Streicheln läßt es zum Teil nur widerwillig über sich ergehen.

 

35 - Wirkt unausgeglichen und unruhig und scheint unter mentaler Spannung und innerem Druck zu stehen. Wirkt unaufmerksam und dennoch angespannt.

 

36 - Wirkt unzufrieden und gelangweilt. Konzentration bzw. Ausdauer für eine Sache fehlt. Durch Langeweile oder mangelnde Abwechslung können sie zu Ersatzhandlungen, wie ein Sich-wund- beißen, Zerstörungswut oder Aggressivität neigen.

 

37 - Zeigt fehlende Lebenskraft, Apathie bzw. ist schwer erkrankt oder sterbend.

 

38 - Wirkt ständig unzufrieden und grollt vor sich hin, vermittelt den Eindruck, dass es mit nichts zufrieden ist, hat über einen längeren Zeitraum „schlechte Laune“, also ein ernstzunehmendes Problem.

 

 

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Die Namen für die ausgesuchten Nummern findet man bei www.Bach-Bluetentherapie.de auf der Unterseite „Bachblütentherapie“ unter „Die 38 Bachblüten“.
Dort stehen auch noch mehr Informationen zu jeder Blüte

 

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Hat man mehr als sechs Blüten angekreuzt, geschieht das in der Regel deshalb, weil es gerade zwei oder sogar drei Themen gibt.

Man kann zwei Themen gleichzeitig behandeln, wenn sie nicht schwerwiegend sind. "Leichtere" Themen sind zum Beispiel die Zurückhaltung vor Kindern, Angst bei Silvesterknallern und Gewitter, Unschlüssigkeit oder Konzentrationsmangel im Training.

Bei schwerwiegenden Themen wie einen derzeitigen großen Verlust, ein traumatisches Erlebnis oder das Ankommen im neuen Zuhause, empfiehlt es sich, erst ein Thema mit dessen 2 bis 5 Blüten anzugehen und die Besserungen abzuwarten. Denn Heilung braucht auch Kraft. Danach wäre dann die Zeit für ein nächstes Thema mit weiteren Bachblüten.

 

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Eine Übersichtenliste nach Symptomen mit der entsprechenden Blüte findet man hier bei www.Natuerlich-heilen.at.

 

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Kaufen und eine Mischung herstellen kann man unter anderem bei www.Natuerlich-heilen.at oder bei www.Aponeo.de, dort gibt es die einzelnen Blüten in Fläschchen zu kaufen, genauso wie fertige Mischungen. In Apotheken und bei TierheilpraktikerInnen kann man sich eine Blütenmischung herstellen, meist für ein Euro pro Blüte.

 

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Dosierungs-Empfehlungen

findet man hier bei www.Bach-Bluetentherapie.de.

Bei Kleintieren gibt man in der Regel 3x täglich 5 Tropfen, bei Pferden 10 Tropfen zum Trinken, auf ein Leckerli, auf die Hand zum Abschlecken oder zur Not auch in das Trinkgefäß oder auf den Nacken gestrichen. Ist 3x nicht möglich, dann wird so oft gegeben, wie es möglich ist. In der Regel wird vier Wochen lang gegeben, außer das Problem ist schon eher weg.

Am besten wartet man wegen eines angenehmen Geschmacks und Duftes, bis sich der Alkohol, der zur Haltbarmachung verwendet wird, nach dem Aufträufeln verflüchtigt hat. Das merkt man auch am Duft, ansonsten probiert man es mit ein paar Tropfen aus. Man kann sich die Mischung auch ohne Alkohol machen lassen, dann ist sie im Kühlen stehend rund 3 Wochen haltbar - bis dahin ist das Fläschchen dann auch alle.

 

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Aufbewahrung:

Das Fläschchen nicht in die Nähe von Laptop, Smartphone, TV, Mikrowelle oder Ähnlichem stellen, bitte nicht zusammen mit einem Handy in der Handtasche transportieren.

An heißen Tagen kann, gerade auf dem Pferdehof oder wenn es im Auto liegt, ein feuchtes Tuch zum Kühlen um das Fläschchen herum gepackt werden.

 

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Hinweise:

Die Mittelwahl erfolgt auf eigene Verantwortung.

Dieser Fragebogen erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Bachblüten ersetzen keine tierärztliche Diagnostik und Behandlung.

 

 

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Autorin dieses Textes: Iljana Planke - www.Mit-Tieren-kommunizieren.com

 

 

 

 

 

Ich wünsche Deinem Tier alles Gute!!