Die neun universell-kosmischen Gesetze

Das Universum funktioniert nach kosmischen Regeln, die wie Naturgesetze sind.

Dazu gehören:

  1. Das Gesetz der Ordnung

    Alles kann einem größeren Kontext zugeordnet werden.

    Alles ist in einem größeren Kontext eingebettet.

    "Kosmos" bedeutet im Griechischen "Ordnung".

 

  1. Das Gesetz der Analogie

    Wie oben so unten, wie innen so außen, wie im Kleinen so im Großen.

  1. Das Gesetz der Evolution und Entwicklung

Alles Lebendige entwickelt sich.

Der Evolutionsprozess führt kontinuierlich zu einem höheren Bewusstsein.

 

  1. Das Gesetz der Energie

Alles Lebendige ist Energie.

Energie kann nur umgewandelt, nicht vernichtet werden.

Alle Energie ist gleichwertig.

 

  1. Das Gesetz der Schwingung

Alles schwingt in einem bestimmten eigenen Rhythmus.

Diese Rhythmen sind aufeinander und miteinander abgestimmt.

Spannung und Entspannung sind verschiedene Schwingungsfrequenzen.

 

  1. Das Gesetz des energetischen Ausgleiches

Alle Energien gleichen sich aus.

Das muss nicht direkt geschehen, sondern kann auch über einhundert Ecken geschehen.

 

  1. Das Gesetz der Resonanz

Gleiches zieht Gleiches an.

Jede energetische Struktur resoniert ins Außen.

Es kann nur das erfahren werden, wofür ein Individuum, ein Volk oder eine Landschaft Resonanz besitzt.

 

  1. Das Gesetz der Dualität

Es gibt immer einen Gegensatz zu etwas. Es ist immer beides gleichzeitig da.

Alles tritt als Paar, also dual, auf.

Zum Beispiel: Helles und Dunkles, Tun und Nichtstun, Tod und Geburt, ...

Diese Gegensätze sind die zwei Seiten einer Medaille, zwei Schwingungen einer Sache.

Liebe, Bewussheit, Flow, Sein unterliegen nicht der Dualität. Sie gehören der Nicht-Dualität an.

Das Duale und das Non-Duale bilden ebenfalls ein Paar mit zwei Gesichtern des Gleichen.

 

  1. Das Gesetz des Impulses

Alle Impulse sind gleichwertig und lebenswert.

 

 

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Diese neun Naturgesetze wirken gleichzeitig und gleichberechtigt auf alles im Universum ein.

 

Alle Geschehen passieren infolge dieser Gesetze.

 

Zum Beispiel

- weil man sich nach dem 1. Gesetz mit der bisherigen Lebensweise zu weit weg von der Ordnung begeben hat 

- weil es nach dem 3. Gesetz an der Zeit ist, sich weiterzuentwickeln

- weil man aufgrund des Impules vom 6. Gesetz einen energetischen Ausgleich mit jemanden in diesem Leben erreichen möchte.

 

 

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Die neun kosmischen Gesetze beschreibt Andreas Dahlberg sehr ausführlich in seinem Buch "Der Weg zum Reiki-Meister" auf den Seiten 50 bis 113. 

 

 

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Autorin des Textes: Iljana Planke  www.Mit-Tieren-kommunizieren.com