Eine Tierkommunikation mit vermissten und verstorbenen Tieren


Eine TK mit verschwundenen Tieren

In den ersten zehn Jahren habe ich mit Tierkommunikation auch per Fotos vermißte Tiere befragt und oft helfen können. Doch dann merkte ich immer deutlicher, wie sehr ich die direkte Begegnung mit Tieren und ihren Halter*innen liebe und schätze. Seitdem biete ich Tierkommunikationen per Fotos nicht mehr an, sondern ausschließlich das Simultanübersetzen vor Ort.

Ich möchte Sie deshalb herzlich bitten, sich an wen anderes zu wenden, wenn Sie Kontakt zu Ihrem vermißten Tieres aufnehmen wollen. Z. Bsp. an die versierten Frauen vom Bereitschaftsdienst des www.Bundesverband-Tierkommunikation.de

 


Eine TK mit verstorbenen Tieren

Man kann auch noch nach dem Tode mit der Seele eines Tieres telepathisch Informationen austauschen. Denn die Seele ist zeitlos und unsterblich.

Eine Tierkommunikation wäre besonders dann angebracht, wenn wer

  • Schuldgefühle hat

  • es Vorwürfe gibt

  • für den Seelenfrieden wissen mußt, wo es ist und ob es ihm jetzt gut geht

  • das Gefühl hast, dass noch etwas ungeklärt ist

  • Fragen hat

  • was Wichtiges aussprechen will

  • noch etwas besprechen möchte.

Allerdings biete ich aus obengenannten Grund Termine per Fotos nicht mehr an. Obwohl diese Gespräche immer sehr angenehm waren. Denn in den anderen Dimensionen ist es schön...

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Herzensanliegen an andere Tierkommunikatorinnen.

 


Zwei Feedbacks:

1.

Die Familie einer wiedergefundenen Katze hatten zuerst das Übliche gemacht: Flyer ausgehängt und täglich im Berliner Tierheim angerufen. Das brachte aber nichts. Dann kamen bemerkenswerte Zufälle ins Spiel, die am Ende zur Wiedervereinigung führten. Erst die Empfehlung der Möglichkeit einer Tierkommunikation, dann die detaillierten Hinweisen aus meiner Tierkommunikation per Foto, so dass sie den Weg, der ihre Katze genommen hatte, klar nachvollziehen konnten. Die Katze schilderte, dass sie dann Auto fuhr und jetzt auf kleinem Raum lebt und andere Tiere hört. Daraufhin wurden Tierheime in weiterer Entfernung miteinbezogen. "Zufällig" surfte wer aus der Familie im Internet und dabei sprang ihm „noch zufälliger“ eine bis dato unbekannte Tierheimadresse entgegen. (P.S.: Bitte bei einer Suche immer bedenken, dass Tiere auch in den Tierheimen eines sehr großen Einzugsgebietes von Pendlern abgegeben werden können, wenn wer keinen Umweg fahren kann.) Sie hatten den Impuls, dort nach ihrer Katze zu fragen – und die Angestellte des kleinen Tierheimes meinten, ihnen wäre eine Katze mit viel Weiß gebracht worden. Sie fuhren hin und fanden, vom Aussehen her wäre es nicht ihre Katze. (P.S.: Durch die Tage ohne Essen und Trinken, bevor sie von wem mit Auto in das Tierheim gebracht wurde, sah sie anders aus als gewohnt. Das passiert öfter.) Aber nachdem sie ihren Namen gerufen hatten, war alles klar. Die Katze reagierte sofort. Sie schnurrte und schnurrte vor Glück, und ihre Menschenfamilie weinte vor Dankbarkeit.

Hinterher sagten sie mir, dass die ganze Zeit die Oma und andere soviel wie möglich gebetet hätten.

(P.S.: Es ist wirklich so, dass durch Beten Zufälle und Fügungen ins Spiel kommen!)

 

 

2.

Ein Mann rief an, ob ich seine verstorbene Hündin zu den Todesumständen befragen könne? Er und seine Frau würden nicht über ihren Tod hinwegkommen.
Als ich ein Foto von ihr bekam, fragte ich, ob sie Lust auf ein Gespräch mit ihren Leuten hätte? Das fühlte sich von der Länge des „Telefonkabels“ her so an, als würde sie nicht mehr in der Nähe der Erde, aber noch innerhalb des Sonnensystems sein - wenn sowas überhaupt einzuschätzen ist...
Als erstes bat ich die Hündin, sie möge mir Details aus ihrem Erdenleben mitteilen, damit sich die beiden sicher sein können, dass ich auch wirklich ihr Tier „am Telefon habe“.
Sie zeigte mir daraufhin angenehme weiße Fliesen, verbunden mit einem glücklichen Gefühl ein rotes und ein dunkelglänzendes Auto, und dass sie oft von selbst raus ging und sich dort in ihre gemütliche Hundehütte mit Blick über den Hof legte. Der Mann bestätigte alles. Das mit der Hundehütte und ihre Selbständigkeit. Die weißen Fliesen waren in seinem Arbeitszimmer, da hatte sie oft gelegen. Und sie war immer gern mitgefahren - erst im roten Cabrio, später hatten sie ein metallic-dunkelblaues Auto.
Die Hündin meinte auf meine Frage, wie sie ihren Tod erlebte, dass sie den Zeitpunkt und die Art selbst gewählt hatte. Weil sie so krank war und nicht mehr wollte. Zu den Umständen schickte sie ein Bild, dass sie sich selbst ganz bewußt in was stürzte und dann so was wie eine klare Fläche oder Scheibe durchschlug. Und dass sie dabei Schmerzen oder anderes nicht bemerkt hatte, weil es so schnell ging. Und dass es ihr jetzt soooo gut geht! Auch wenn sie die Gesellschaft der beiden doch sehr vermißt. Ich übersetzte alles und rätselte dann für mich rum, ob es ein Sturz aus einem Fenster gwesen war? Oder ob sie in ein Auto gelaufen war, wo sie beim Durch-die-Luft-geschleudert-werden durch dessen Scheibe gefallen war? Aber der Halter erzählt weinend, dass die beiden sie in dem halbmetertiefen Gartenteich gefunden hatten. Die beiden hatten sich seitdem Selbstvorwürfe gemacht, dass sie nicht immer darauf geachtet hätten, ob die Hündin zu ihrer Hütte oder in den Garten läuft. Und dass sie den Teich als eventuelle Gefahrenquelle nicht gesichert hatten. Doch die Hündin meinte darauf, sie war froh gewesen, dass sie diese Möglichkeit hatte. Der Mann war sehr dankbar über ihre Informationen.
Er schrieb mir ein paar Tage später: „Wir sind jetzt sehr erleichert und zufrieden.“