FAQs - Häufig gestellte Fragen zur Tierkommunikation und Tieren, zu Büchern rund um die TK und Fragen zu meinem Werdegang

 

 

"Was ist die Tierkommunikation?"

Iljana Planke: Die Tierkommunikation ist die telepathische Form der Kommunikation.

Sie ist, anders als die verbale Form oder die Körpersprache, ein stiller, nicht sichtbarer Informationsaustausch über Emotionen, Gedanken, Körperwahrnehmungen etc.
Unser telepathischer Sinn ist, genau wie unsere anderen Sinne, angeboren.

Die Fähigkeit, mithilfe des Sechsten Sinnes Informationen auszutauschen, haben alle der sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Man kann ihn genauso trainieren wie beispielsweise den Gleichgewichtssinn.

 

"Bin ich bei einer Tierkommunikation dabei?"

Ja, genauso wie Ihr Tier.

 

"Wie könnte ich mich auf einen Termin vorbereiten?"

Ich empfehle, wenn man viele Fragen hat, sich vorher alle stichwortartig zu notieren, damit man am Ende keine vergessen hat.

 

"Gibt es etwas, was ich für mein Tier vor oder während einer TK machen kann" 

Für die Tiere ist es am schönsten, wenn sie satt sind, sich wohlfühlen und sie es sich bequem machen können. Hunde sollten vorher die Möglichkeit bekommen haben, sich lösen zu können, damit sie es sich gemütlich machen können.

Sollten ein Tier mal kurz abgelenkt sein, ist das nicht weiter dramatisch, dann nehmen wir eben nach einer kleinen Pause wieder den Gesprächsfaden auf.

 

"Brauchen Sie vorher noch irgendwelche Informationen zu dem Tier?"

Ich brauche keine weiteren Informationen. Der Name wäre schön, so dass ich das Tier höflich ansprechen kann, aber es geht auch ein "Du".

 

"Geht Tierkommunikation auch über eine Entfernung?"

Ja. Die Tiere müssen mir nicht direkt gegenüber sein. Sie können auch am Ende der Koppel stehen oder als ängstliche Katze unter dem Bett sein - da können wir uns immer noch genauso gut verständigen. Als Tierkommunikatorin sitze ich bei Terminen öfter nicht auf einem Stuhl, sondern auf dem Teppich.

 

"Kann ich jede Frage stellen?"

Ja.

 

"Was wird denn am häufigsten gefragt?"

Das sind die Fragen: "Wie geht es meinem Tier?" und "Was gefällt meinem Tier?". Außerdem: "Mache ich das Richtige? ...wenn ich das Pferd erst mal nicht mehr reite, den Hund für die Urlaubszeit weitergebe, etwas anderes zu Essen gebe, ein zweites Tier käme?"

Eine oft gestellte Frage ist auch: "Was ist der Grund für ...? Was würde Dir helfen?"

Und "Was möchtest du am liebsten?" ...in Deinem Leben, bei bevorstehenden Veränderungen, von Familienzuwachs, Trennung, angedachter Schwangerschaft oder Kastration bis hin zur Gestaltung der letzten Lebensphase.

Häufig soll ich aber auch den Tieren auf etwas vorbereiten, ihnen etwas erklären oder sie um etwas bitten.

 

 

 

"Was sagen die Tiere bei einem Termin?"

Das ist unterschiedlich. Manche sind sehr zufrieden mit ihrem Leben.Das zu wissen, entspannt dann die Halterinnen und Halter.

Ein paar kleine Verbesserungen, die man ihnen gern erfüllt,  fallen fast jedem Tier ein...

 

Andere Tiere bestätigen dem Menschen, dass sie ein Problem haben und sagen, worin es genau besteht. Dann kann gefragt werden, wie Lösungen aussehen könnten.

Bei den Gesprächen erlebe ich sehr oft, dass solche Erleichterung auf beiden Seiten hochkommt. Ich bemerke da keinen Unterschied zu menschlichen Beziehungen - denn am Ende tut es immer gut, sich auszutauschen und behutsam auch heikle Themen anzusprechen. Dann kann nach neuen Wegen gesucht werden.

 

"Wie sind Sie zur Tierkommunikation gekommen?"

Ich habe das weder als Kind noch später als Erwachsene gekonnt.

Erst 2002, als über 30jährige, lernte ich die telepathische Kommunikation kennen.

Damals fand ich in einer Zeitung die Ankündigung eines Seminars mit Amelia Kinkade, einer weltweit bekannten amerikanischen Tierkommunikatorin. Es war damals für mich erstaunlich, aber dieses mehrtägige Seminar reichte aus, dass ich verstand, wie ich mich mit allen Tieren unterhalten kann.


"Mit welchen Tieren haben Sie sich denn schon unterhalten?"

Mittlerweile mit allen Haus- und Hoftierarten, mit Arbeits-, Zoo-, Zirkus-, Labor- und Nutztieren und mit wildlebenden Tieren. Mit Klein und Groß.
Die einen reden schnell oder mit tiefer Stimme, manche geben genaue Ortsbeschreibungen, Farb- und Zeitangaben. De einen redeten von ihrem Alltag, andere erzählten Weises. Sie sind so verschieden wie wir Menschen.

Ein Hund machte darauf aufmerksam, dass das ständige Klappern (der Hunde-Marken) eine Tortur für die empfindlichen Hundeohren sind und bat inständig, sie "still" zu machen. Die Halterin legte sie daraufhin mit Klebestreifen still. Und meinte, ihr bekäme die neugewonnene Ruhe bei der Hunderunde nun auch viel besser.

Es ist einfach mit jedem Tier wieder auf `s Neue etwas Besonderes.

 


Diese wundervolle, selbstbewusste Henne hat mich mit ihrer Selbstverständlichkeit bei einem Tierkommunikationstermin vor Ort sehr beeindruckt. Sie ist eine tolle Persönlichkeit.

Sie geht in das Wohnhaus hinein wie Katze und Hund. Als Einzige ihrer Hühnerfamilie pickt sie sich in der Küche immer die "zufällig" heruntergefallenen Krümel auf.

Ich hätte ihr und der Hühnerfamilie ewig zusehen und zuhören können.


 

"Welche Bücher könnte ich lesen, um mich mehr zu informieren?"

 

Da kann ich für Erwachsene empfehlen:

o "Tierisch gute Gespräche" von Amelia Kinkade, ein sehr gutes Einstiegsbuch

o "Gespräche mit Wildtieren" von Amelia Kinkade

o "Mit Tieren reden" von Penelope Smith

o "Tiergeflüster-Tierbewusstsein" von Dawn Baumann-Brunke

o "Lautlose Sprache" von Marta Williams

o "Seelenbilder - die Aura der Tiere " von Gudrun Weerasinghe

o "Schneckenflüstern statt Schneckenkorn" von Hans-Peter Posavac. Er beschreibt detailliert, wie man sich per Telepathie mit Wildtieren im Garten einigen kann.

 

Und für Kinder:

o "Tara und die Zauberkatze" von Diana Cooper. Tara versteht eines Tages ihre Katze, die ihr und ihrem Schulfreund mit guten Tipps bei Alltagsproblemen hilft.

o "Tierkommunikation für Kinder" von Tina und Jessica von der Brüggen

o "Hund, Katze, Maus - wie du mit Tieren sprechen kannst" von Matha Willliams

o Die Bücher aus der Reihe "Liliane Susewind" von Tanya Stewner. Das Mädchen Liliane kann mit Tieren reden und Pflanzen zum Wachsen bringen. Weil sie die Tiere versteht, erlebt sie ein Abenteuer nach dem anderen. Auch als Kinofilm und DVD.

o "Der Pakt des Lebens" von Kerstin Struck ab 10 Jahren. Die Tiere und die Menschen haben sich vor Urzeiten ein Versprechen gegeben, das dem Leben dient. Ein Mädchen und ein Junge machen sich mit ihren und anderen Tieren sowie mit ihren Freundinnen und Freunden und der Unterstützung der Großen auf die Suche, wie man diesen Pakt erhalten kann.

 

  
Meine Arbeits-Ethik bei der Begegnung mit Tieren und Menschen:
  • Jedes Tier ist ein dem Menschen gleichwertiges, göttliches Mitgeschöpf auf diesem wundervollen Planeten.
  • Jedes Tier und jeder Mensch ist einzigartig und hat deshalb individuelle Bedürfnisse.
  • Jedes Tier-Mensch-Team ist einzigartig.
  • Achtsamkeit und Respekt für Tier und Halterin bzw. Halter und beider Geschichte.
  • Schweigepflicht über persönliche und vertrauliche Informationen von Tier und Mensch.
  • Diese Methode ersetzt natürlich keine tierärztliche Diagnostik und Behandlung.
  • Die Souveränität aller achtend,
  • höflich und unterstützend,
  • wertfrei und gewissenhaft,
  • wertschätzend und lösungsorientiert,
  • behutsam und liebevoll arbeitend.

 

 

Meine Ausbildungen:


1994:         1. Reiki-Grad, 1996 den 2. Reiki-Grad

1995-97:    Ausbildung zur medizinisch-pädagog. Heilerzieherin

1997-98:    Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizhelferin


2001-02:    Ausbildung „Marketing, Management, Coaching“ KUB-Akademie Berlin

Nov. 2002: Tierkommunikation bei Amelia Kinkade

Seit 2005   Reiki-Lehrerin in 5. Generation nach Mikao Usui

 

Seit 2005   vollberuflich selbständig mit Tierkommunikation, Reiki und TK-Seminaren

Seit 2007   Heilpraktikerin für Psychotherapie

Seit 2013   Ausgebildete "Walking-in-your-Shoes"-Therapeutin für Mensch und Tier

 

 

Meine Mitgliedschaften:


Ich bin Mitglied im bundesweiten "Netzwerk Tierkommunikation"

sowie beim "Reiki-Verband Deutschland".

 

Das Logo vom "Netzwerk-Tierkommunikation"

Das Logo vom "Reiki-Verband Deutschland"




Foto: Igorthegoogboy www.Unsphlash.com, Foto mit Huhn: D. Planke