Häufig gestellte Fragen

                                                                                                                                            Susi und Bolle. Foto Iljana Planke

 

"Was ist Tierkommunikation?"

Iljana Planke: "Tierkommunikation ist die telepathische Form der Kommunikation.

Sie ist, anders als die verbale Form oder die Körpersprache, ein stiller, nicht sichtbarer Informationsaustausch über Emotionen, Gedanken, Körperwahrnehmungen etc.
Unser telepathischer Sinn ist, genau wie unsere anderen Sinne, angeboren.

Die Fähigkeit, mithilfe des Sechsten Sinnes Informationen auszutauschen, haben alle der über sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Man kann ihn genauso trainieren wie z. Bsp. den Gleichgewichtssinn."

 

"Was wird gefragt?"

Iljana Planke: "Das sind die Fragen: "Wie geht es meinem Tier? Was gefällt meinem Tier?"

Bisher wollten alle Kinder auch immer wissen, ob das Tier sie auch sehr mag?
Dann: "Mache ich das Richtige? ...wenn ich das Pferd erst mal nicht mehr reite, den Hund für die Urlaubszeit weitergebe, etwas anderes zu Essen gebe, ein zweites Tier käme?"

Eine natürlich oft gestellte Frage ist: "Was ist der Grund? Was wäre hilfreich?"

Und "Was möchtest du am liebsten?" ...bei bevorstehenden Veränderungen, von Familienzuwachs, Trennung, angedachter Schwangerschaft oder Kastration bis hin zur Gestaltung der letzten Lebensphase.

Häufig soll ich aber auch den Tieren etwas erklären oder auf etwas vorbereiten."

 

"Was sagen die Tiere dazu?"

Iljana Planke: "Das ist verschieden. Manche sind sehr zufrieden mit ihrem Leben. Andere bestätigen dem Menschen, dass sie ein Problem haben und sagen, worin es genau besteht. Dann kann gefragt werden, wie Lösungen aussehen könnten. Ich erlebe sehr oft, dass in den Gesprächen solche Erleichterung auf beiden Seiten hochkommt. Ich bemerke da keinen Unterschied zu menschlichen Beziehungen – am Ende tut es gut, sich einfach mal auszutauschen und behutsam auch heikle Themen anzusprechen. Dann kann nach neuen Wegen gesucht werden."

 

"Geht Tierkommunikation auch über eine Entfernung?"

Iljana Planke: "Ja. Die Tiere müssen mir nicht direkt gegenüber sein. Sie können auch am Ende der Koppel stehen oder als ängstliche Katze unter dem Bett sein - da können wir uns immer noch genauso gut verständigen. Als Tierkommunikatorin sitze ich bei Terminen öfter nicht auf einem Stuhl, sondern auf dem Teppich." 

 

"Wie bist du zur Tierkommunikation gekommen?"

Iljana Planke: "Ich habe das weder als Kind noch später als Erwachsene gekonnt.

Erst 2002, als über 30jährige, lernte ich die telepathische Kommunikation kennen.

Damals fand ich in einer Zeitung die Ankündigung eines Seminars mit Amelia Kinkade, eine weltweit bekannte amerikanische Tierkommunikatorin. Es war damals für mich erstaunlich, aber dieses mehrtägige Seminar reichte aus, dass ich verstand, wie ich mich mit allen Tieren unterhalten kann."

 

"Mit welchen Tieren hast du dich denn schon unterhalten?"

Iljana Planke: "Mittlerweile mit allen Haus- und Hoftierarten, mit Arbeits-, Zoo-, Zirkus-, Labor- und Nutztieren und mit wildlebenden Tieren. Mit Klein bis Groß.
Die einen reden schnell oder mit tiefer Stimme, manche geben genaue Ortsbeschreibungen, Farb- und Zeitangaben, etliche redeten eher Belangloses, andere sehr Weises oder sie machen liebevolle Witze. Sie sind so verschieden wie wir Menschen.
Ein Hund machte z. Bsp. darauf aufmerksam, dass das ständige Klappern (der Hunde-Marken) eine Tortur für die empfindlichen Hundeohren sind und dass man sie doch einfach abmachen könnte. Die Halterin legte sie daraufhin mit Klebestreifen still. Und meinte, ihr bekäme die neugewonnene Ruhe bei der Hunderunde auch viel besser.

Unten ist ein Foto von einer selbstbewußten Henne, die in das Wohnhaus hineingeht wie Katze und Hund. Sie hat mich mit ihrer Selbstverständlichkeit sehr beeindruckt.
Es ist einfach mit jedem Tier wieder auf `s Neue etwas Besonderes."

 

"Welche Bücher könnte man lesen, um sich mehr zu informieren?"

Da kann ich für Erwachsene empfehlen:

o "Tierisch gute Gespräche" von Amelia Kinkade, ein sehr gutes Einstiegsbuch!

o "Tierisch einfach" das zweite Buch von Amelia Kinkade, u.a. mit dem wissenschaftlichen Beweis der telepatischen Kommunikation

o "Mit Tieren reden" von Penelope Smith

o "Tiergeflüster-Tierbewusstsein" von Dawn Baumann-Brunke

o "Lautlose Sprache" von Marta Williams

o "Seelenbilder - die Aura der Tiere " von Gudrun Weerasinghe

o "Schneckenflüstern statt Schneckenkorn" von Hans-Peter Posavac. Er beschreibt detailliert, wie man sich per Telepathie mit Wildtieren im Garten einigen kann.

 

Und für Kinder:

o "Tara und die Zauberkatze" von Diana Cooper. Tara versteht eines Tages ihre Katze, die ihr und ihrem Schulfreund mit guten Tipps bei Alltagsproblemen hilft.o "Tierkommunikation für Kinder" von Tina und Jessica von der Brüggen

o "Hund, Katze, Maus - wie du mit Tieren sprechen kannst" von Matha Willliams

o Die Bücher aus der Reihe "Liliane Susewind" von Tanya Stewner. Das Mädchen Liliane kann mit Tieren reden und Pflanzen zum Wachsen bringen. Weil sie die Tiere versteht, erlebt sie ein Abenteuer nach dem anderen. Auch als Kinofilm und DVD.

o "Kiki zaubert mit Reiki von Wanda Bijister und Adelheid van Driel. Der Junge Raik lernt das Mädchen Kiki im Tierheim, das sein Vater leitet, kennen, als sie einem kleinen Hund Reiki gibt. Sie beantwortet seine Fragen und die beiden helfen sich gegenseitig. In dem Buch sind die 7 Hauptchakren mit schönen Geschichten und eigenen Namen, wie: Blume, Regenbogen, Wasserfall, Herzschlag, Sonne, Fabrik, Wurzel“. erklärt Sie erleben Abenteuer und lösen Familienprobleme mit Ideen und Reiki und Happy End...

 

                          Diese wissenschaftlich nicht bewiesene Methode ersetzt keine tierärztliche Diagostik oder Behandlung..

Bei einer TK mit einer wundervollen Henne.

Sie holt sich in der Küche als Einzige immer die "zufällig" heruntergefallenen Krümel.

Ich hätte der Hühnerfamilie ewig zusehen und zuhören können.  (Foto: D. Planke)