Allgemeine Infos zur Tierkommunikation, zum Ablauf eines Termins sowie Feedbacks über Veränderungen nach einem Gespräch

 

 

"Wie sind Sie denn zur Tierkommunikation gekommen?"

Iljana Planke: Ich lernte die Tierkommunikation 2002 kennen.

Damals las ich in einer Veranstaltungszeitschrift die Ankündigung eines Seminars mit Amelia Kinkade, einer weltweit bekannten amerikanischen Tierkommunikatorin. Bis dahin hatte ich noch nie mit Tieren gesprochen, auch nicht als Kind. Ich hatte vor dem Tierkommunikations-Seminar schon jahrelang Geomantie gemacht. Das ist ähnlich dem Feng Shui und basiert auf den gleichen Techniken wie die Tierkommunikation. Dadurch fiel es mir relativ leicht, mich ab dem TK-Seminar mit Tieren zu unterhalten.

 

"Was ist Tierkommunikation?"

Die Tierkommunikation ist der Informationsaustausch über Emotionen, Gedanken, Sinneseindrücke und Körperwahrnehmungen. Sie ist, anders als die verbale Form und die Körpersprache, ein stiller, nicht sicht- und hörbarer Austausch.

Diese Fähigkeit ist angeboren und kann trainiert werden.

Für mich ist die Tierkommunikation wie eine Brücke zwischen Menschen und Tieren.

 

"Bin ich bei einer Tierkommunikation dabei?"

Ja, genauso wie Ihr Tier.

 

"Wie könnte ich mich auf einen Termin vorbereiten?"

Ich empfehle, wenn man viele Fragen hat, sich vorher alle stichwortartig zu notieren, damit man am Ende keine vergessen hat. In meinem Blog gibt es einen Artikel dazu mit Anregungen.

 

"Gibt es etwas, was ich für mein Tier vor oder während einer TK machen kann" 

Für die Tiere ist es am schönsten, wenn sie satt sind, sich wohlfühlen und sie es sich bequem machen können. Hunde sollten vorher die Möglichkeit bekommen haben, sich lösen zu können, damit sie es sich gemütlich machen können. Pferde können gern weiter Gras oder Heu knuspern. Sollte ein Tier mal kurz abgelenkt sein, ist das nicht weiter dramatisch, dann nehmen wir eben nach einer kleinen Pause wieder den Gesprächsfaden auf.

 

"Brauchen Sie vorher noch irgendwelche Informationen zu dem Tier?"

Ich brauche keine weiteren Informationen vorab.

Der Name wäre schön, damit ich das Tier höflich ansprechen kann.

 

"Geht Tierkommunikation auch über eine Entfernung?"

Ja. Die Tiere müssen mir nicht direkt gegenüber sein. Sie können auch am Ende der Koppel stehen oder als ängstliche Katze unter dem Bett sein - da können wir uns immer noch genauso gut verständigen. Als Tierkommunikatorin sitze ich bei Terminen öfter nicht auf einem Stuhl, sondern auf dem Teppich.

 

"Kann ich jede Frage stellen?"

Ja.

 

"Was wird denn am häufigsten gefragt?"

Das sind die Fragen: "Wie geht es meinem Tier?" und "Was gefällt meinem Tier?". Außerdem: "Mache ich das Richtige? ...wenn ich das Pferd erst mal nicht mehr reite, den Hund für die Urlaubszeit weitergebe, etwas anderes zu Essen gebe, ein zweites Tier käme?"

Oft gestellte Fragen sind auch: "Was ist der Grund für ...?" und "Was würde Dir helfen?" und "Was möchtest du am liebsten? - In Deinem Leben? Bei bevorstehenden Veränderungen? Bei Familienzuwachs? Bei der Scheidung? Bei einer Kastration? Bei der Gestaltung Deiner letzten Lebensphase?"

Häufig soll ich aber auch den Tieren auf etwas vorbereiten, ihnen etwas erklären oder sie um etwas bitten.

 

 

 

"Was sagen die Tiere bei einem Termin?"

Das ist unterschiedlich.

Manche sind sehr zufrieden mit ihrem Leben. Das zu wissen, entspannt die Halterinnen und Halter. Aber jedem Tier fallen noch ein paar kleine Verbesserungen ein, die man ihnen gern erfüllt ...

Andere Tiere bestätigen dem Menschen, dass sie ein Problem haben und sagen, worin es genau besteht. Dann kann gefragt werden, wie die Lösungen aussehen könnten.

Bei den Gesprächen erlebte ich sehr oft, dass eine große Erleichterung auf beiden Seiten hochkommt. Ich bemerke da keinen Unterschied zu menschlichen Beziehungen - am Ende tut es gut, sich auszutauschen und behutsam auch heikle Themen anzusprechen. Dann kann nach neuen Wegen gesucht werden.


"Mit welchen Tieren haben Sie sich denn schon unterhalten?"

Mittlerweile mit allen Haus- und Hoftierarten und mit wildlebenden Tieren. Mit Klein und Groß.
Die einen reden schnell oder mit tiefer Stimme, manche geben genaue Ortsbeschreibungen, Farb- und Zeitangaben. De einen redeten von ihrem Alltag, andere erzählten Weises. Sie sind so unterschiedlich wie wir Menschen.

Ein Hund machte darauf aufmerksam, dass das ständige Klappern (der Hunde-Marken) eine Tortur für die empfindlichen Hundeohren sind und bat inständig, sie "still" zu machen. Die Halterin legte sie daraufhin mit Klebestreifen still. Und meinte, ihr bekäme die neu gewonnene Ruhe bei der Hunderunde nun auch viel besser.

Jedes Tier ist ein besonderes Lebewesen, deshalb ist auch jedes einzelne Gespräch besonders.

 


Diese wundervolle, selbstbewusste Henne hat mich mit ihrer Selbstverständlichkeit bei einem Tierkommunikationstermin vor Ort sehr beeindruckt. Sie ist eine tolle Persönlichkeit.

Sie geht in das Wohnhaus hinein wie Katze und Hund. Als Einzige ihrer Hühnerfamilie pickt sie sich in der Küche immer die "zufällig" heruntergefallenen Krümel auf.

Ich hätte ihr und der Hühnerfamilie ewig zusehen und zuhören können.


 

Meine Ausbildungen:


1994:         1. Reiki-Grad, 1996 den 2. Reiki-Grad

1995-97:    Ausbildung zur medizinisch-pädagog. Heilerzieherin

1997-98:    Ausbildung zur Hospizhelferin

2001-02:    Ausbildung „Marketing, Management, Coaching“ KUB-Akademie Berlin

Nov. 2002: Tierkommunikation bei Amelia Kinkade

Seit 2005   Reiki-Lehrerin in 5. Generation nach Mikao Usui

Seit 2013   Ausgebildete "Walking-in-your-Shoes"-Therapeutin für Mensch und Tier

 

 

Meine Mitgliedschaften:


Ich bin Mitglied im bundesweiten "Netzwerk Tierkommunikation" sowie beim "Reiki-Verband Deutschland".

 

Das Logo vom "Netzwerk-Tierkommunikation"

Das Logo vom "Reiki-Verband Deutschland"


  
Meine Arbeits-Ethik bei der Begegnung mit Tieren und Menschen:
  • Jedes Tier ist ein dem Menschen gleichwertiges, göttliches Mitgeschöpf auf diesem wundervollen Planeten.
  • Jedes Tier und jeder Mensch ist einzigartig und hat deshalb individuelle Bedürfnisse.
  • Jedes Tier-Mensch-Team ist einzigartig.
  • Achtsamkeit und Respekt für Tier und Halterin bzw. Halter und beider Geschichte.
  • Schweigepflicht über persönliche und vertrauliche Informationen von Tier und Mensch.
  • Diese Methode ersetzt natürlich keine tierärztliche Diagnostik und Behandlung.
  • Die Souveränität aller achtend,
  • höflich und unterstützend,
  • wertfrei und gewissenhaft,
  • wertschätzend und lösungsorientiert,
  • behutsam und liebevoll arbeitend.


 

Feedbacks nach einer Tierkommunikation oder nach einem Seminarbesuch:

 

1.

"Unser Wellensittich-Weibchen hat sich nach dem einen Gespräch positiv verändert. Sie ist zutraulicher und ruhiger geworden."

 

2.

"Max kann ich seit unserem Termin im Auto viel schneller beruhigen. Ich verspreche ihm jetzt immer, dass ich wirklich wiederkomme und dass nichts passieren wird. Danach ist er ganz ruhig."

 

3.

"Das Verhalten meiner Katze hat sich deutlich verändert. Sie kommt auch wieder zu mir ins Bett schlafen. Mit der anderen Katzenhalterin gegenüber im Hausflur habe ich gesprochen, ob wir unseren beiden Katzen nicht den Kontakt miteinander ermöglichen könnten. Sie befasst sich mit ähnlichen Themen, wie wir feststellten."

 

4.

„Ich wollte dir noch berichten, wie die Tage nach unserem Termin waren. Auch wenn er ja kein wirklich großes Problem hatte, habe ich jetzt das Gefühl, meinem Pferd viel näher zu sein.

Auch unser Vertrauen zueinander hat sich viel mehr gebessert. Seit er die spezielle Bewegung bekommt, die er Dir so genau beschrieb, ist er auch viel ausgelassener.“

Ein paar Monate später schrieb mir die Halterin: „Ich habe das Gefühl, meine Bindung zu ihm ist noch viel intensiver geworden und ich möchte das noch viel weiter ausbauen, um unser Vertrauen und unsere Bindung noch mehr zu verstärken! Wenn ich ihn putze, stehen wir mittlerweile teilweise fünf Minuten beide Kopf an Kopf mit Augen zu und kuscheln! Es ist unfassbar, wie sehr er sich doch zu mir öffnet!"

 

5.

"Interessant ist, dass ich, entgegen dem, was ich nach dem Dolmetschen gesagt habe, nämlich `D. geht es gut in USA.` nach dem Seminar von meinem Mann erfahren habe, dass es ihm im Moment nicht gut geht". D. ist ihr Sohn, der gerade ein Schüler-Austauschjahr in der USA macht. "Er hatte eine kleine OP und kann im Moment nicht zur Schule. Er ist aber auf dem Weg zur Besserung. Ihr beide - unser Hund und Du - hattet euch also doch nicht getäuscht."

 

6.
Im Tierkommunikations-Folgeseminar möchte ein Teilnehmer erreichen, dass seine einjährige und recht agile Hündin an der Straßenkante anhält. Es war schon zu etlichen gefährlichen Situationen gekommen, weil sie einfach auf die Straße vor fahrende Autos lief.

Mit Hilfe der Verhandlungstechnik erklären wir ihr genau, wieso-was-wann-wie sie am besten tun sollte, damit sie noch lange lebt und gesund bleibt. Es wird ein intensives Gespräch, bis sie alles verstanden hat.
Am nächsten Tag berichtet er, dass sie auf dem ganzen Nachhauseweg von sich aus an jeder Bordsteinkante wie angewurzelt stehen blieb und dann auf sein Signal wartete, bevor sie auch nur eine Pfote auf die Straße setzte. Genau so, wie wir es mit ihr zusammen besprochen hatten.

 

7.

Der Hund einer Bekannten machte uns darauf aufmerksam, dass das ständige, laute Geräusch der klappernden Hundemarken eine Tortur für die empfindlichen Ohren sei. Er wünschte sich, dass das (Klappern) "still“ ist.

Das setzte die Halterin auch sofort um, indem sie die Hundemarken in ihr Portemonaie packte. Später befestigte sie die Marken wieder an dem Ring und klebte sie mit durchsichtigem Klebeband fest an das Halsband. So waren sie jederzeit lesbar, aber lautlos. Eine kleine Tat. Aber von enormer Wirkung. Sie stellte in den nächsten Tagen fest, dass das nicht nur dem Hund gut tat, sondern ihr auch viel mehr Erholung bei jedem Spaziergang brachte.

 

8.

"Von Herzen Dank, dass ich am Tierkommunikations-Basis-Wochenende mit meinem Hund zusammen soviel Neues, Anregendes und Aufregendes erleben durfte!

Es war sehr schön, auf so unterschiedliche und dennoch gleichgesinnte Menschen zu treffen."

 

9.

"Ich übe fleißig seit dem Tierkommunikations-Seminar und habe auch schon gute Feedbacks bekommen. Auf jeden Fall macht es mir viel Spaß und gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun."

 

10.

"Ich fand das Seminar schön und bewusstseinserweiternd. Und außerdem fühle ich mich darin bestätigt, meiner Wahrnehmung mehr zu vertrauen. Es ist total spannend!"

 

11.

"Wir üben und üben und üben. Mit meiner Hündin scheint es schon ganz gut zu gehen."

 

12. 

"Ick fühl` mich so bestätigt in meinem Denken und meinem Tun und meinem Fühlen - det jibbs ja übahaupt nich!"

 

13.

"Die unterschiedlichen Sichtweisen, die unterschiedlichen Stimmungen und Persönlichkeiten der Tiere sind super spannend. Das war mir so alles gar nicht klar!

Vor zwei Monaten holte ich die Seminarunterlagen vom Basiskurs wieder hervor und fing mit Tieren von Bekannte an. Mittlerweile beklagt sich mein Kaninchen, dass ich immer nur mit anderen Tieren reden würde, aber nicht mit ihr. Und damit meinte sie das Fragen mit so richtig Zettel beschreiben, unser "Alltagsgeplauder" zählte für sie nicht." ;-)

 

14.

"Was das Schönste ist vom Seminar: ich kann mich jetzt mit meinem Kater unterhalten."

 

15.

Beim Walken auf einem Waldweg hörte ich, Iljana, näherkommendes Wildschwein-Grunzen.

Früher hätte ich mich für meine Sicherheit nach einem Baum zum Hochklettern umgesehen, jetzt fragte ich telepathisch höflich an, in welcher Stimmung es denn wäre? „Zufrieden schlendernd“ kam vom Wildschwein zurück. Da gingen wir beide weiter entspannt unsere verschiedenen Wege durch den Wald.

 

16.

"Ich bin glücklich und voller Tatendrang nach Hause gegangen. Zum Wohle der Tiere..."

 

 

 

"Welche Bücher könnte ich lesen, um mich mehr zu informieren?"

 Da kann ich für Erwachsene empfehlen:

o "Tierisch gute Gespräche" von Amelia Kinkade, ein sehr gutes Einstiegsbuch

o "Mit Tieren reden" von Penelope Smith

o "Tiergeflüster-Tierbewusstsein" von Dawn Baumann-Brunke

o "Lautlose Sprache" von Marta Williams

o "Seelenbilder - die Aura der Tiere " von Gudrun Weerasinghe

o "Gespräche mit Wildtieren" von Amelia Kinkade

o "Schneckenflüstern statt Schneckenkorn" von Hans-Peter Posavac. Er beschreibt detailliert, wie man sich per Telepathie mit Wildtieren im Garten einigen kann.

 Und für Kinder:

o "Tara und die Zauberkatze" von Diana Cooper. Tara versteht eines Tages ihre Katze, die ihr und ihrem Schulfreund mit guten Tipps bei Alltagsproblemen hilft.

o "Tierkommunikation für Kinder" von Tina und Jessica von der Brüggen

o "Hund, Katze, Maus - wie du mit Tieren sprechen kannst" von Matha Willliams

o Die Bücher aus der Reihe "Liliane Susewind" von Tanya Stewner. Das Mädchen Liliane kann mit Tieren reden und Pflanzen zum Wachsen bringen. Weil sie die Tiere versteht, erlebt sie ein Abenteuer nach dem anderen. Auch als Kinofilm und DVD.

o "Der Pakt des Lebens" von Kerstin Struck ab 10 Jahren. Die Tiere und die Menschen haben sich vor Urzeiten ein Versprechen gegeben, das dem Leben dient. Ein Mädchen und ein Junge machen sich mit ihren und anderen Tieren sowie mit ihren Freundinnen und Freunden und der Unterstützung der Großen auf die Suche, wie man diesen Pakt erhalten kann.

 


Foto Hund: Igorthegoogboy www.Unsphlash.com, Logos: von den Verbänden, Foto mit Huhn: D. Planke, Iljana und die Zwei: M. Elster