Erlebnisse aus meinen 15 Jahren mit Tierkommunikation

Foto links Iljana Planke. Mitte Olivia Fleur www.Unsplash.com Rechts Ralph Capri www.Pixabay.com


 

1.
Im Folgeseminar „Tierkommunikation“ möchte ein Teilnehmer erreichen, dass seine einjährige und sehr agilen Hündin an der Straßenkante anhält. Es war schon zu etlichen gefährlichen Situationen gekommen, weil sie einfach auf die Straße vor fahrende Autos lief.

Mit Hilfe der "Verhandlungs"-Technik erklären wir ihr genau, wieso-was-wann-wie sie am besten tun sollte, damit sie noch lange lebt und gesund bleibt. Es wird ein intensives Gespräch, bis sie alles verstanden hat.
Am nächsten Tag berichtet er, dass sie auf dem ganzen Nachhauseweg von sich aus an jeder Bordsteinkante wie angewurzelt stehen blieb und dann auf sein Signal wartete, bevor sie auch nur eine Pfote auf die Straße setzte. Genau so, wie wir es mit ihr zusammen besprochen hatten.

 

2.

Der Hund einer Bekannten machte uns darauf aufmerksam, dass das ständige, ganz laute Geräusch der klappernden Hundemarken eine Tortur für seine empfindlichen Ohren sei.
Er meinte, es wäre für ihn eine echte Erleichterung, wenn man die Marken "still machen“ würde.
Was die Halterin auch sofort tat, indem sie die Hundemarken in ihr Portemonaie packte. Später befestigte sie die Marken wieder an dem Ring und klebte sie mit durchsichtigem Klebeband fest an das Halsband. So waren sie jederzeit lesbar, aber lautlos. Eine kleine Tat. aAber von enormer Wirkung. Sie stellte in den nächsten Tagen fest, dass das nicht nur dem Hund gut tat, sondern ihr auch viel mehr Erholung bei jedem Spaziergang brachte.

 

3.

Ich stieg mit Marion, einer Bekannten, aus der S-Bahn aus, da sah ich eine Meise, die in der verschlossenen S-Bahn-Halle verzweifelt versuchte, durch die Scheiben nach draußen zu kommen und dabei immer wieder mit dem Kopf gegen das Glas flog. Ich schickte ihr das Bild, dass, wenn sie sich auf den Fußboden niederlassen würde, ich sie ganz vorsichtig hinaustragen würde. Da ließ sie sich hinab und blieb auch sitzen, als ich ganz langsam näher kam. Ich konnte sie behutsam in meine Hände nehmen und aus der Halle wieder ins Freie tragen. Draußen blieb sie noch auf meinen Händen sitzen, bis sie sich erholt hatte. Marion schaute uns mit großen Augen dabei zu.

 

4.

„Ich wollte dir noch berichten, wie die Tage nach unserem Termin waren. Auch wenn er ja kein wirklich großes Problem hatte, habe ich jetzt das Gefühl, meinem Pferd viel näher zu sein.

Auch unser Vertrauen zueinander hat sich viel mehr gebessert. Seit er die spezielle Bewegung bekommt, die er Dir so genau beschrieb, ist er auch viel ausgelassener.“

Ein paar Monate später schrieb sie: „Ich habe das Gefühl, meine Bindung zu ihm ist noch viel intensiver geworden und ich möchte das noch viel weiter ausbauen, um unser Vertrauen und unsere Bindung noch mehr zu verstärken! Wenn ich ihn putze, stehen wir mittlerweile teilweise fünf Minuten beide Kopf an Kopf mit Augen zu und kuscheln! Es ist unfassbar, wie sehr er sich doch zu mir öffnet!"

 

5.

"Interessant ist, dass ich, entgegen dem, was ich nach dem Dolmetschen gesagt habe, nämlich `D. geht es gut in USA.` nach dem Seminar von meinem Mann erfahren habe, daß es ihm im Moment nicht gut geht". D. ist ihr Sohn, der gerade ein Schüler-Austauschjahr in der USA macht. "Er hatte eine kleine OP und kann im Moment nicht zur Schule. Er ist aber auf dem Weg zur Besserung. Ihr beide - unser Hund und du - habt euch also doch nicht getäuscht."

 

6.

"Jetzt nach ein paar Wochen möchte ich Ihnen gern ein Feedback geben zu Ihrem Gespräch mit meinem Hund und mir. Es hat sich seither viel verändert und ich denke, dass es viel damit zu tun hat, dass wir seinem Wunsch zufolge ihm viel mehr mit einbeziehen, indem wir ihm viel erklären durch bildliches Denken.

Ich gehe viel entspannter zur Arbeit, seitdem ich weiß, das er es sich am Vormittag gut gehen lässt und versuche nicht, den Nachmittag voll zu packen, um irgendwas nachzuholen.

Dieses Gespräch war sehr wertvoll für uns. Es gibt auch noch sehr viele Kleinigkeiten, die sich geändert haben, weil sich unser Bild von ihm total erweitert hat.

Übrigens haben wir ihm das Schlafzimmer oben im Haus, wo er noch nie hingekommen ist, noch am gleichen Tag gezeigt. Mein Mann hat ihn die Klapp-Treppe hoch und runter getragen. Oben war er sehr neugierig! Seitdem ist er viel entspannter, wenn ich ihm sage, dass ich hochgehe und was ich da mache. Ich freue mich über die neue Beziehung zu unserem Hund."

 

7.

"Max kann ich seit unserem Termin im Auto viel schneller beruhigen. Ich verspreche ihm jetzt immer, daß ich wirklich wiederkomme und daß nichts passieren wird. Danach ist er ganz ruhig."

 

8.

"Danke nochmal für das tolle Gespräch mit unserem Kater - mein Mann, der an sowas ja nich so glaubt, war total baff. Wir mussten noch lange über das lachen, was unser Kater über den Karton dachte und sagte... :-) "

 

9.

"Das Verhalten meiner Katze hat sich deutlich verändert.

Sie kommt auch wieder zu mir ins Bett schlafen. Mit der anderen Katzenhalterin gegenüber im Hausflur habe ich gesprochen, ob wir unseren beiden Katzen nicht den Kontakt miteinander ermöglichen könnten. Sie befaßt sich mit ähnlichen Themen, wie wir feststellten. ;-)"

 

10.

"Das Gespräch hat mir sehr gut getan. Ich merkte auch, dass sich mein Tier über den Austausch gefreut hat."

 

11.

"Unser Wellensittich-Weibchen hat sich nach dem einen Gespräch positiv verändert.

Sie ist zutraulicher und ruhiger geworden."

 

12.

"Ich konnte die Kommunikation in den letzten Monaten nach dem TK-Basis-Seminar nicht weiterverfolgen, nehme Tiere aber jetzt ganz anders wahr als vorher - ehrfürchtig und mit sehr viel Freude. Allerdings konnte ich auf die beigebrachte Weise wunderbar mit einem Baum plaudern."

 

13.

"Von Herzen Dank, dass ich am TK-Basis-Wochenende mit meinem Hund zusammen soviel Neues, Anregendes und Aufregendes erleben durfte! Es war sehr schön, auf so unterschiedliche und dennoch eben "gleichgesinnte" Menschen zu treffen."

 

14.

"Tierkommunikation läuft prima. Ich komme mir vor wie ein Indianer! Irgendwie spricht alles mit mir: Baum, Blume, Wolken ... und alles andere auch."

 

15.

"Ich übe fleißig seit dem Seminar und habe auch schon gute Feedbacks bekommen. Auf jeden Fall macht es mir viel Spaß und gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun."

 

16.

"Ich fand das Seminar schön und bewußtseinserweiternd. Und außerdem fühle ich mich darin bestätigt, meiner Wahrnehmung mehr zu vertrauen. Ich habe auch schon versucht, mit Fischen zu reden, hatte auch den Eindruck, daß sie mir etwas sagen wollten. Es ist total spannend!"

 

17.

"Wir üben und üben und üben. Mit meiner Hündin Y. scheint es schon ganz gut zu gehen.

Im Urlaub hat das Kommunizieren geklappt, aber kaum im Alltag angekommen, ist es unkontrolliert. Ich habe letztens einen Streit zweier Kohlmeisenjungs verfolgen können!"

 

18. 

"Ick fühl` mich so bestätigt in meinem Denken und meinem Tun und meinem Fühlen - det jibbs ja übahaupt nich!"

 

19.

"Die unterschiedlichen Sichtweisen, die unterschiedlichen Stimmungen und Persönlichkeiten der Tiere sind super spannend. Das war mir so alles gar nicht klar!

Vor zwei Monaten holte ich die Seminarunterlagen vom Basiskurs wieder hervor und fing mit Tieren von Bekannte an. Mittlerweile beklagt sich mein Kaninchen, dass ich immer nur mit anderen Tieren reden würde, aber nicht mit ihr. Und damit meinte sie das Fragen mit so richtig Zettel beschreiben, unser "Alltagsgeplauder" zählte für sie nicht." ;-)

 

20.

"Was das Schönste ist vom Seminar: ich kann mich jetzt mit meinem Kater unterhalten."

 

21.

"Ich bin glücklich und voller Tatendrang nach Hause gegangen. Zum Wohle der Tiere..."

 

22.

Beim Walken auf einem Waldweg hörte ich näherkommendes Wildschwein-Grunzen.

Früher hätte ich mich für meine Sicherheit nach einem Baum zum Hochklettern umgesehen, jetzt fragte ich telepathisch höflich an, in welcher Stimmung es denn wäre? „Zufrieden schlendernd“ kam vom Wildschwein zurück. Da gingen wir beide weiter entspannt unsere verschiedenen Wege durch den Wald.

 

Foto Ricardo Alfaro www.unsplash.com