Begleitung alter oder sterbender Tiere


Eine Tierkommunikation

kann Sicherheit und Entlastung bei Entscheidungen geben.

(Siehe die Erfahrungen damit bei den "Feedbacks" auf dieser Seite ganz unten...)

Haben Sie Fragen bezüglich der Erkrankungen, ob Ihr Tier leidet, ob es Schmerzen hat?
Was es braucht? Was es sich wünscht?

Das Tier erhält durch eine Kommunikation die Möglichkeit, seine letzte Lebensphase und auch die Art sowie den Zeitpunkt seines Sterbens mitzubestimmen.

 

Eine Begleitung für Sie und Ihr Tier

zu entscheidenden Terminen oder auch am letzten Tag. Ich kann z. Bsp.:

  - Sie fahren oder aktiv beim Tragen o.ä. unterstützen

  - bei Bedarf Bachblüten und Reiki anbieten

  - Ihr Tier per Tierkommunikation befragen

  - zurückhaltend im Hintergrund als Halt für Sie und das Tier beim Abschied da sein.
  - Wenn es Ihnen gut tut, können wir auch zu Ihnen passende, individuelle Rituale ausführen.  

    (Z. Bsp. danken, Kerzen anzünden, gemeinsam beten, ein schönes Grab vorbereiten, ...)
Dabei richte ich mich nach Ihren Bedürfnissen.

 

In den letzten 15 Jahren habe ich schon viele Tiere und deren Halter*innen begleitet.

Ich bin ausgebildete Hospizhelferin, und gern für Sie und Ihr Tier da, auch in schweren Zeiten.

 


Mehr Informationen und Terminvereinbarungen:

Am schnellsten telefonisch: 0152 - 52 43 98 91

Mail:  mit-tieren-kommunizieren@web.de

 


Kosten:  10,- Euro / 10 Min.
Ab einer mehrstündigen Zeitspanne gelten günstigere Spezialpreise.

Ich komme selbstverständlich auch zu Ihnen nach Hause oder auf den Pferdehof.

Die Kosten für eine Anfahrt wären zuzüglich.



Bei Schmerzen und in der Sterbephase:

Das Sterben ist ein absolut natürlicher Vorgang, der seine Zeit braucht und sie auch haben sollte. Sowohl für das Tier als auch für seine Angehörigen, die mit ihm lebende Tiere und Menschen.

In diesem Zeitraum läßt ein sichtbarer körperlicher Verfall, z. Bsp. beginnende Inkontinenz, Bewegungsschwierigkeiten, Änderungen im Eß- und Trinkverhalten, etc. an das Ende denken. Wenn ein Tier Schmerzen hat und leidet, sollte es als erstes mit einer gut eingestellten palliativen Schmerzmittel-Dosierung versorgt werden.
Mit Hilfe einer Tierkommunikation kann das Tier sich äußern, wie es seine Lage empfindet und was es sich deshalb wünscht.
Das gibt den Tieren das Gefühl, gehört zu werden und als Halterin bzw. Halter bekommt man die Sicherheit, dass Entscheidungen im Sinne des Tieres sind.


Im Laufe der letzten Jahre habe ich viele Tiere beim Altern und Sterben begleitet.
Manchmal über Wochen und Monate hinweg, während sie kränker oder schwächer wurden.
Manchmal reichte eine Stunde aus, um der Halterin und dem Halter zu übermitteln, was ihr geliebtes Tier sich von ihnen wünscht.
Manche genossen die Nähe ihrer Menschen, manche zogen sich von ihnen zurück, um allein zu sein. Manchmal krampften und zuckten die Tiere Stunden oder Minuten vorher, waren stark unruhig oder atmeten nur noch schwer. Das ist ein völlig normaler Vorgang, der, auch bei Schmerzfreiheit durch Medikmente, von außen manchmal nicht so leicht zu ertragen ist.

Bei sehr alten und schwachen Tieren ist es oft ein friedliches Hinübergleiten.

Euthanasie ist eine Möglichkeit, die ebenso ihre Berechtigung haben kann wie z. Bsp. ein Kaiserschnitt, wenn eine normale Geburt nicht mehr möglich ist. Aber wann immer es möglich ist, sollte man es unterstützen, dass ein Tier im eigenen Tempo, also natürlich sterben kann. 
Eine Tierkommunikation kann Ihnen Sicherheit bei Entscheidungen geben.
Und dem Tier die Gewissheit, dass es gehört wird und sein Sterben, ob Euthanasie oder natürlich, mitbestimmen kann.


Bei Trauer:

Trauer beginnt oft schon, wenn das Tier älter wird, ernsthaft krank wird oder es lebensbedrohlich gefährdet war. Traurig zu sein ist eine ganz normale, gesunde emotionale Reaktion auf einen bevorstehenden oder erfahrenen Verlust.

Prinz William meinte einmal, dass nach dem Tod seiner Mutter seine Großmutter, die Queen, zu ihm sagte: "Der Schmerz ist der Preis, den wir für unser Lieben zahlen."

Je mehr man etwas liebt, um so größerer ist die Trauer.

Für das Herz macht es wenig Unterschied, ob man über den Verlust eines Tieres oder über den eines Menschen trauert. Denn Liebe ist Liebe.

Dass man das Tier nicht mehr streicheln kann, es nicht mehr freudig ankommt, der Platz leer ist - das tut einfach weh. Manchmal monatelang, manchmal auch noch nach Jahren.
Für die einen fühlt sich diese Zeit vielleicht wie ein Zerstören an, weil die eine Hälfte fehlt.

Andere bekommen das Gefühl eines inneren Reifens und Erkennens durch diese Erfahrung.

Manche berichteten mir, dass ein noch tieferes Gefühl füreinander entstand.

Etlichen kommt es vor, als ob eine viel ältere Wunde aufgerissen wurde.
Die Trauer geht halt verschiedene Wege.


Es ist ganz natürlich, dass Krankheits- und Pflegesituationen, ein bevorstehender tiefer Abschied oder die Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben und Tod, Gefühle weckt und Fragen aufwirft. Da tut es den meisten gut, wenn Gefühle ausgedrückt werden können, wenn auf Fragen und Befürchtungen behutsam eingegangen wird. Wenn man ernst genommen wird mit all den Befindlichkeiten.

Es ist sehr individuell, wie wir mit Abschieden, Verlusten und Veränderungen umgehen.

Und auch wie lange diese Prozesse dauern. Ein halbes Jahr bis mehrere Jahre zu trauern, wird in der begleitenden Hospizarbeit als völlig normal angesehen.
Wie lange diese komplexe Prozesse des „Verarbeiten“, „Den Alltag nicht mehr fremd finden“, „Seinen Frieden damit gemacht haben“ dauern, richtet sich z. Bsp. danach:

ob es ein plötzlicher, ein gewaltsamer oder ein friedlicher Tod war,
wie klar die Diagnose bzw. die Umstände waren,
wie alt die oder der Sterbende war,
wie alt ich war,
wie die Ärztinnen und Ärzte reagierten,
ob man richtig Abschied nehmen konnte,
ob es mehrere Verluste hintereinander gab,
wie die eigene Lebenssituation und Gesundheit zu dem Zeitpunkt war,
was man gemeinsam erlebt hatte und wie die Beziehung zueinander war,
welche älteren, vielleicht auch unverarbeiteten Gefühle dadurch geweckt wurden,
welche Möglichkeiten einem zur Verfügung stehen, das Erlebte zu verarbeiten,
wie die Unterstützung im privaten Bereich oder im sozialen Umfeld war, e.t.c. ...

 

 

Durch Altwerden und Sterben werden wir mit der Endlichkeit und der Unendlichkeit konfrontiert.
Im Zen heißt es: „Das Begreifen dessen dauert mehr als ein Leben.“

 


Feedbacks zur Begleitung von Tieren:

1.
„Liebe Iljana - von ganzem Herzen Danke für Deine liebe Anteilnahme und Unterstützung bezüglich der Sterbebegleitung!

Dank der Tierkommunikation mit "Wie es ihm geht?", "Was er will?", von ihm zu hören, dass er es nicht als dramatisches "Leiden" empfindet, wenn er zur Zeit krampft, und mit Deiner Erfahrung samt den hilfreichen Tipps, die Du gabst, war ich in der Lage, unserem geliebten Hund bis zum letzten Atemzug beizustehen.

Ohne Deinen Beistand hätte ich das nicht geschafft, sondern hätte den Tierarzt machen lassen. Ich bin froh, dass kein Tierarzt eingegriffen hat! Dem haben wir nach unserem Termin abgesagt.

So konnte ich frei von Panik und Ängsten den, wie Du meintest, „doch ganz normalen“ Sterbeprozess annehmen. Ich bin so froh, dass ich dadurch noch weitere 24 Stunden Zeit bekam, mich immer und immer wieder von ihm zu verabschieden.
Wir haben ihn neben seiner Mama im Garten begraben, wie es sein letzter Wunsch war. Nun lebt er in meinem Herzen tief verankert und wir sprechen jeden Tag miteinander...“


2.
„Vor einem Jahr hattest Du mit meiner Reitbeteiligungs-Stute und meinem Hund kommuniziert. Als erstes möchte ich Dir sagen, wie sehr du mir geholfen hast mit dem Tod meines Hundes besser umzugehen. Die Unterhaltung mit Dir hat mich noch positiv das ganze Jahr beschäftigt. Nun geht es mir mit ihm gut, er besucht mich häufiger und ich bemerke sofort, wenn er da ist. Wir haben ein liebevolles, schönes Verhältnis, auch wenn sein Körper nicht mehr da ist.“

3.
„Ich möchte Dir von ganzem Herzen danken für Deine praktische und sehr unterstützende Begleitung während der letzten Zeit von meiner Katze.“

4.
„Wir möchten Dir für all die liebevolle Hilfe danken. Jede Kommunikation, die Du geführt hast, hat uns ein Stück dem Zusammenleben und -lieben näher gebracht. Seine Worte zu mir und ihm helfen mir in den traurigen Stunden und lassen Freude in mein Leben.“

5.
„Danke für Deine Unterstützung und Dein stets offenes Ohr. Durch die Tierkommunikationen war ich viel entspannter, was meine alte Hündin betraf.
Es war ja nicht mein erster Hund, der starb.

Aber es war das erste Mal, dass ich mir währenddessen, und auch hinterher nicht ständig fragte, ob ich das Richtige getan hatte, oder ob ich nicht was anderes hätte machen sollen, oder dass ich mir Vorwürfe machte...
Ich war und bin sehr sehr traurig über ihren Tod.

Und gleichzeitig fühlt es sich auch leicht an, weil ich frei bin von "Hätte, Wäre, Wenns"!
Und ich fühle - für mich ganz erstaunlich - bei einem Tod auch Freude!

Weil es so schön war für sie. Weil ich mich ohne den sonst erlebten Gefühls- und Gedankensalat ganz ihr widmen konnte. Es war wie ein Geschenk.“