Chakren beim Tier - Die Bedeutung der Chakren und ihre Behandlung mit Reiki

Die Versorgung der Chakren mit Reiki

ist eine meiner Lieblings-Reiki-Techniken bei Tieren.

Ein Beispiel für eine Chakren-Behandlung:

Eine ängstliche Wohnungskatze war, seit das Baby der Familie zu krabbeln begonnen hatte, so gestresst, dass sie immer weniger aß. Wenn das Baby Miezi den Weg zur Katzentoilette im Bad versperrte, urinierte sie auch in die Zimmer.

Bei einem Zuviel oder Zuwenig an Gefühlen, bei Magenproblemen oder einem blockiertem „Ich mach mein Ding“ ist das Solarplexus-Chakras für mich die erste Wahl. Deshalb wollte ich ihr dort meine Hände auflegen.

Scheue Tiere fühlen sich häufig sicherer und sind deshalb leichter zu behandeln, wenn sich ihre Menschen daneben setzen, sie zu sich auf den Schoß nehmen oder es streicheln.

Das tat auch die Halterin und Miezi blieb wie erhofft neben ihr auf dem Sofa sitzen, auch als ich ihr auf das Solarplexus-Chakras auf dem Rücken die Hände auflegte.

Am Ende des Termins bekam ich ein Foto von der Katze, falls noch weitere Reikigaben nötig wären. Ich ließ noch dreimal Fernreiki fließen. Anderthalb Wochen später bekam ich die Nachricht, dass sich die Situation deutlich entspannt hätte.

 

 

Die Vorteile einer Chakrenbehandlung

Die zwei Vorteile sind:

a) Man hat eine konkrete Stelle, bei der man sofort mit einer Behandlung beginnen kann.

b) Jedes der sieben Chakra ist für eine intensive Aufnahme und schnelle Verteilung von Energie da. Deshalb kann die Versorgung eines einzigen Chakras mit Reikienergie schon viel bewirken.

Stärkt man ein Chakra, kann es seinen Bereich mit mehr Energie versorgen. Das wirkt sich positiv auf diesen Bereich und damit auf das Lösen von Probleme in diesem Bereich aus. Gibt es beispielsweise Probleme beim Atmen, würde man eine Hand oder beide Hände auf das Herz-Chakra legen.

Das Netzwerk der Chakren

Jedes Chakra hat seine eigenen Aufgaben, aber alle sieben Chakren korrespondieren auch ständig miteinander.

Sie sind am Zentralkanal „Sushumna“ aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Der "Sushuma" ist eine Hauptenergiebahn entlang der Wirbelsäule vom Scheitel-Chakra bis zum Basis-Chakra.

Diese Energiebahn öffnet sich verlängernd über das Scheitel- und das Basis-Chakra hinaus in die Umgebung.

Die anderen Chakren öffnen sich nach vorne und hinten in die Umgebung hinein.

 

Alle Chakren nehmen, genau wie der gesamte Körper, beständig Energie aus dem Umfeld auf.

Die Hauptchakren bilden im Organismus zusammen mit den Nebenchakren, den Organen und mit allen anderen energetischen und materiellen Abläufen im Körper ein Netzwerk.

In einem Körper ist immer alles miteinander verbunden und beeinflusst sich ständig gegenseitig.

Geht es einem Chakra besser, wirkt sich das deshalb am Ende auf den ganzen Körper aus.

 

 

Die Nebenchakren

Ein Nebenchakra ist die Verlängerung seines Hauptchakras.

Es hat die gleiche Aufgabe wie sein Hauptchakra.

Auch mit den Nebenchakren wird ebenfalls beständig Energie aufgenommen und abgestrahlt.

 

Die Öffnung der beiden Nebenchakren vom Herz-Chakra befindet sich an den Unterseiten der Vorderpfoten beziehungsweise der Vorderhufe, den Schwungspitzen der Flügel und in der Mitte der Handflächen.

Die Öffnung der Nebenchakren vom Wurzel-Chakra ist an der Unterseite der Hinterpfoten beziehungsweise der Hinterhufe, der Vogelbeine und in der Mitte der Fußsohlen.

Weitere Nebenchakren sind unter anderem bei Tier und Mensch an den Knien sowie den Ellenbogen-Gelenken, am Gaumenmittelpunkt und an der Thymusdrüse hinter dem Brustbein.

 

 

Die Lage der sieben Hauptchakren

Ein kleines Foto zu der Lage aller Chakren ist hier auf der Website auf der Seite "Reiki" ganz unten.

 

1. Das Scheitel-Chakra ist auf dem höchsten Punkt des Kopfes zwischen den Ohren.

2. Das Stirn-Chakra befindet sich in der Stirnmitte auf Höhe der oberen Knochenrändern der zwei Augenhöhlen. Man sagt, bei einem Einhorn hat sich der Energiestrahl aus diesem Chakra zum Horn materialisiert.

3. Das Hals-Chakra befindet sich unterhalb des Tierschädels, dort, wo der Hals beginnt.

4. Das Herz-Chakra liegt in der Körpermitte auf Höhe des Herzens.

Das ist auf der Bauchseite zwischen den beiden vorderen Gliedmaßen.

Diese Stelle findet man ganz leicht, wenn man eine Hand auf sein Herzchakra legt und man sich dann auf seine andere Hand und seine Knie niederläßt, als wäre man ein Pferd oder Hund.

5. Das Solarplexus-Chakra ist körpermittig kurz oberhalb des Bauchnabels beziehungsweise auf Höhe der letzten Rippe.

6. Das Sakral-Chakra befindet sich auf der Höhe vor den Hinterbeinen in der Mitte.

7. Das Basis-Chakra ist bei Tieren und Menschen am Damm. Es tritt in Richtung Schwanz aus.

 

 

Die Lage der Chakren auf der Körperrückseite

Die Hauptchakren treten bei Menschen und Tieren nicht nur an der Vorderseite am Bauch, sondern auch an der Hinterseite, also am Rücken, aus.

Die Chakrenöffnung auf der Rückseite zu behandeln ist genauso effektiv, wie die Behandlung auf der Vorder- beziehungsweise Unterseite.

Vom Zentralkanal „Sushumna“ aus öffnet sich das 2. bis 6. Chakra wie eine Doppelblume, einmal nach vorn und einmal nach hinten.

 

Das bedeutet, dass man das Stirn-Chakra vorn auf der Stirn am Vorderkopf und auf gleicher Höhe am Hinterkopf behandeln kann.

Beim Hals-Chakra kann man sowohl von vorn als auch von hinten die Hände am Hals in der Nähe des Halsansatzes auflegen.

Das Herz-Chakra hat seinen Austritt in der Mitte zwischen den beiden Vordergliedmaßen sowie auf dem Rücken in der Mitte zwischen den beiden Schulterblättern.

Das Solarplexus-Chakra tritt sowohl körpermittig oberhalb des Bauchnabels sowie genau gegenüber auf den Rücken aus.

Beim Sakral-Chakra tritt unterhalb des Bauchnabels über dem Unterbauch sowie hinten an der Lendenwirbelsäule aus.

 

 

Die Vorteile der Chakrenaustritte am Rücken bei der Behandlung von Tieren

Unsere menschliche Vorderseite ist bei Tieren, die auf vier Beinen stehen, deren Bauchunterseite.

Es macht Sinn, bei Tieren die Chakrenaustritte auf deren Rücken zu behandeln.

Denn:

 

a) Es ist für einen selbst sicherer.

Bei mir fremden Pferden und Hunden und Katzen, die nicht verkuschelt sind, nehme ich grundsätzlich sicherheitshalber die Chakrenaustritte auf dem Rücken statt die am Bauch.

 

b) Die Behandlung ist für mich als Behandlerin rückenschonender. Würde ich nicht die Chakren auf dem rückwärtigen Austritt behandeln, dann müsste ich beispielsweise bei Schafen, Doggen und Ponys die ganze Zeit gebückt an deren Bauch behandeln.

 

c) Aber der größte Vorteil ist: Die Tiere, die sich nicht an der eher sensiblen Unterseite berühren lassen, lassen sich auf dem Rücken oft leichter Hände zu.

 

Ein Bericht dazu:

Ein Termin führte mich zu einem mehrjährigen, halb blinden und sehr vorsichtigen Hund bei Berlin.

Er hatte sein bisheriges Leben allein auf einer umzäunten, leeren Fläche am Rande eines Dorfes verbracht, bis er dort vom Tierschutz herausgeholt wurde.

Jetzt lebte er bei einer einfühlsamen Frau. Sie hatte ihn zum Eingewöhnen auf dem Hof belassen, wo er eine große, weich gepolsterte Hundehütte hatte.

Wenn er soweit war, würde sie ihn langsam an das Leben im Haus gewöhnen.

Für sie war es erst einmal das Wichtigste, dass er sich gut einlebte.

Deshalb fand sie es passend, sein Solarplexus- und das Basis-Chakra zu stärken.

Bei einem Ortswechseln mit Neukontakten sind die Stärkung des Selbstbewusstseins, wofür das Solarplexus-Chakra steht, und eine innere Stabilität, wofür das Basis-Chakra steht, besonders hilfreich.

Das ist auch bei uns gut zu behandeln, wenn wir auf einer neuen Arbeitsstelle anfangen oder umziehen müssen.

Es brauchte viel gutes Zureden und eine halbe Packung Leckerlis, damit aus dem Zu-mir-Hinsehen aus einigen Metern Entfernung ein Neben-mir-stehen wurde.

Während ich ganz langsam die eigentlich für Katzen bestimmten, kleinen Leckerlidropse aus meiner Jackentasche verfütterte, konnte ich ihm meine andere Hand auf den Rücken auf das Solarplexus-Chakra legen.

Es kam dabei zu Unterbrechungen, weil er immer wieder trotz des beginnenden Vertrauens zurückwich.

An das Wurzel-Chakra kam ich bei dieser Akrobatik an dem Tag leider noch nicht heran.

Aber der Anfang war gemacht bei dem Hübschen mit dem weichen Fell.

Die Aufgaben der einzelnen Chakren

Jedes Chakra hat eigene Aufgaben und Verbindungen mit Teilen und Funktionen des materiellen Körpers, der Emotionen, Gedanken und des feinstofflichen Körpers.

 

1. Das Scheitel-Chakra:

Schlaf- und Wachprobleme

Kopflose Angst

Das allgemeine Nervensystem

Das zentrale Nervensystem, das gern in Kombination mit dem Scheitel- und Basis-Chakra

Spirituelle Themen

Die kosmische Verbindung

Sterbebegleitung

Gehirnprobleme

Ohrenprobleme

Gleichgewichtsstörungen und Schwindel

 

2. Das Stirn-Chakra:

Bei dieser Position bitte achtsam sein, denn die wenigsten Tiere mögen eine Hand über ihren Augen.

Zur Beruhigung

Angst und Unruhe

Förderung des Denkvermögens

Mentale Überforderung

Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, zum Beispiel beim Clicker- und Hundetraining, bei Reitstunden und Turnieren

Nervensystem von Augen, Nase, Zähnen, Zunge, Maul und Kiefern

 

3. Das Hals-Chakra:

Probleme mit artgerechter Kommunikation

Probleme mit dem Ausdrucksvermögen

Schilddrüsenprobleme

Kehl-, Schluck-, Schlund- und Stimmstörungen

Halswirbel- und Nackenprobleme

 

4. Das Herz-Chakra:

Für Vertrauen

Offenheit

Mutterliebe

Versöhnlichkeit

Empathie

Schwierigkeiten mit oder in Beziehungen

Trauer und Verlust

Schock

Emotionales Trauma

Verzweiflung und Selbstaufgabe

Angst

Wartezimmerstress

Probleme im Rücken, mit Lunge, Bronchien, Herz, Kreislauf, Blutdruck, Thymusdrüse

Da die Thymusdrüse ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems ist, kann eine gesunde, aktive Thymusdrüse die Anfälligkeit für Allergien und Infektionen senken.

 

5. Das Solarplexus-Chakra:

Neid, Eifersuchts- und Aggressivitätsausbrüche oder andere heftige Emotionen

Macht- oder Ohnmachtsthemen

Zu starke Angepasstheit

Individuelle Entfaltung

Ein gesunder Willen

Kraft, Entschlossenheit, Selbstbewusstsein

Kolik

Stoffwechsel-, Verdauungs-, Magen-, Gallenblase-, Dünndarm-, Leber-, Milzprobleme

Gewichtsprobleme

Rückenschmerzen

 

6. Das Sakral-Chakra:

Kastration oder Sterilisation

Probleme in der Schwangerschaft und beim Säugen

Fehlende Lebensfreude und Vitalität

Schwierigkeiten mit Nieren, Blase, Körperflüssigkeiten, Fortpflanzungsorganen

Probleme bei den Oberschenkelansätzen, am Rücken und den Hüften

 

7. Das Basis-Chakra:

Innere Stabilität

Sich sicher und geschützt fühlen

Urvertrauen haben

Stabilisierung in Notfällen

Erhalt und Stärkung der Lebenskraft

Fehlenden Lebenswillen infolge einer schweren Lebensphase

Rekonvaleszenz

Nachwirkungen von medizinischen Eingriffen

Dickdarm-, Enddarm-, Rücken-, Ischiasnerv-, Becken-, Analdrüsen- und Schwanzprobleme

 

 

Diese Übersicht kann nur Anhaltspunkte geben.

So kann die Ursache eines Problems mit anderen Hunden am fehlenden Selbstbewusstsein liegen und damit eine Harmonisierung über das Solarplexus-Chakra gehen. Die Ursache für dieses Verhalten kann aber auch ein Glaubenssatz sein, zum Beispiel: "Weil es damals so weh tat, als mich der Hund biss, weiche ich anderen Hunden lieber aus" oder fehlendes Hundetraining.

Wenn das mit dem Glaubenssatz zutrifft, dann könnte man versuchen, eine Harmonisierung mit einer Behandlung am Stirn- und Scheitel-Chakra zu erreichen oder mit der "Mental-Behandlungs"-Technik.

Ein Problem sollte erst einmal ärztlich abgeklärt werden. Denn ein alternativer Ansatz, wie die Reiki-Methode, ersetzt natürlich keine medizinische Diagnostik und Behandlung genauso wenig wie ein notwendiges Training.

 

Mehr Informationen zu Chakren gibt es bei www.Chakren.net.

 

Eine kindgerechte Beschreibung der Chakren findet man im Kinderbuch „Kiki zaubert mit Reiki“ von Bijster und Driel. Dort heißen die Chakren „Blume, Regenbogen, Wasserfall, Herzschlag, Sonne, Fabrik, Wurzel“. In diesem Buch lernt der Junge Raik in einem Tierheim das Mädchen Kiki kennen, als sie einem kleinen Hund Reiki gibt. Sie erklärt ihm vieles rund um Reiki und Chakren.

Der Ablauf einer Chakren-Behandlung

Es gibt drei unterschiedliche Arten, wie man Chakren behandeln kann.

 

a) Ein einzelnes Chakra behandeln

Auf das bedürftige Chakra legt man seine Hand oder seine beide Händen auf oder hält sie schwebend knapp darüber.

Bei dieser Technik gibt es keine Zeitangabe, sondern man lässt so lange Reiki fließen, wie es nötig ist oder wie man Zeit hat. Das können 10, 20, 40, 70 oder 120 Minuten sein oder mehrere Termine.

Bei kleinen Tieren bietet es sich an, gleichzeitig zwei bedürftige Chakren zu behandeln.

Dabei legt man auf je ein Chakra eine Hand oder hält sie knapp darüber.

Am Basis-Chakra kann man die Hände auf die Schwanzwurzel sowohl von oben als auch über den Schwanz von hinten auflegen.

 

b) Die Behandlung aller sieben Chakren mit vier Positionen

Diese Technik wird „Chakren-Ausgleich“ genannt.

Für die Dauer von jeweils 3 bis 10 Minuten wird

- gleichzeitig eine Hand auf das Basis- und eine auf das Scheitel-Chakra gelegt oder schwebend darüber gehalten.

- Dann wird gleichzeitig eine Hand auf das Sakral- und eine auf das Stirn-Chakra gelegt.

- Danach wird gleichzeitig eine Hand auf das Solarplexus- und eine das Hals-Chakra glegt.

- Als Abschluss werden beide Hände nebeneinander auf das Herz-Chakra gelegt.

 

c) Die Behandlung aller sieben Chakren mit sieben Positionen

Auch dieser Ablauf wird „Chakren-Ausgleich“ genannt.

Dieser Ablauf ist besonders gut für große Tiere wie Kühe oder Pferde geeignet.

Es gibt zwei Varianten davon:

1. Man kann am Basis-Chakra beginnen und dort beide Hände auflegen. Danach legt man beide Hände auf das Sakral-, dann auf das Solarplexus-, dann auf das Herz-, dann auf das Hals-, dann auf das Scheitel-Chakra und am Ende auf das Stirn-Chakra.

Dabei werden eine Hand oder beide Hände für jeweils 3 bis 10 Minuten auf jedes der sieben Chakren gelegt oder schwebend knapp darüber gehalten. Wenn ein Chakra mehr braucht, kann man dort auch länger liegenbleiben.

Diese Variante kann bei scheuen Tieren eingesetzt werden, denn am Hinterteil lassen diese zu Beginn oft eher Hände zu als gleich am Kopf.

2. Bei der anderen Variante  werden beide Hände für jeweils 3 bis 10 Minuten auf jedes der sieben Chakren der Reihe nach vom Scheitel-Chakra bis zum Basis-Chakra gelegt oder schwebend knapp darüber gehalten.

 

Ein Bericht dazu:

Ich war über Land unterwegs, durch Dörfer mit Kühen und Kirchen. Als ich angekommen war, ging ich mit der Halterin zum Pferd, das sich gern und ausgiebig von mir am Kopf kraulen ließ.

Die Frau wollte ganz allgemein eine Behandlung für ihren Liebling.

Ich überlegte mit der Frau, was am besten wäre? Eine gut einstündige Gesamtbehandlung, einzelne Chakren oder einen intuitiven Chakren-Ausgleich? Nach einem Chakren-Ausgleich könnte man auf das eine oder andere Chakra gezielt eingehen.

Sie meinte: „Wenn man das Reikigeben mit der Chakren-Arbeit kombinieren könnte, wäre das natürlich ideal.“

Also nahm ich für den Wallach nicht den paarweisen Chakren-Ausgleich, denn ich wäre nicht gleichzeitig mit meinen Händen an seinen Kopf und seine Schwanzwurzel gekommen.

Ich wählte den „Nacheinander-Ausgleich“ mit den sieben Postionen von Stirn bis hin zum Schweif.

Die ersten vier Chakren auf Stirn, Scheitel, Hals und Herz zogen sich geruhsam etwas Reiki.

Da lösten sich meine Hände wie von selbst nach den 3 bis 5 Minuten.

Beim 5. und 6. Chakra ging es turbulenter zu. Dort blieben meinen Hände lange wie angeklebt.

Das Pferd hatte mittlerweile die Augen geschlossen und den Kopf herunterhängen.

Beim Basis-Chakra bemerkte ich kein Verweilenwollen in meinen Händen.

 

Der Halterin beobachtete, auf welchen Chakren die Hände lange liegen blieben und fand dadurch ihre schon länger bestehenden Vermutungen bekräftigt.

Denn sie dachte schon eine Weile, dass die Unruhe, die ihr Pferd zeigte, weniger ein mentales Problem durch ihn überfordernde Aufgaben sei, was sich in den Kopf-Chakren gezeigt hätte.

Dass das Herz-Chakra in Ordnung war, empfand sie auch, denn er hatte ein offenes, gesundes Herz und in ihrer Beziehung zueinander stimmte auch alles.

Eine proppere Lebenskraftbasis habe er auch, so dass das Basis-Chakra wohl deshalb nicht weiter Energie brauchte.

Also schienen es, wie von ihr schon angenommen, emotionale Probleme gepaart mit sozialen Unsicherheiten gegenüber anderen Pferden sowie mit seinem unklaren Selbstwertgefühl zu sein.

Das waren Themen des 5. und 6. Chakras. Da würde sie ihm ab jetzt gezielt etwas anbieten.

 

Am Ende unserer Unterhaltung meinte sie, ihr Pferd ansehend: „Ob ich heute noch was mit ihm machen kann? So, wie der weg ist - der geht doch heute keinen Schritt mehr, oder?“

Ich schlug ihr vor: „Lassen Sie ihn doch einfach so lange schlafen, bis er von allein wieder aufwacht.

Entweder braucht sein System nach der Behandlung etwas Ruhe, um Reiki zu integrieren. Oder er war einfach nur müde, dann ist er nach seinem Schläfchen um so fitter.“

Das fand sie nur vernünftig und wollte den Nachmittag mal abwarten.

 

 

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Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Ende 2022 erscheinenden Buch "Reiki für Tiere".

 

Zur Information:

Die  Urheberrechte  für  diesen  Text, in  dem stundenlanges Schreiben  und  jahrelange

Erfahrungen  stecken, liegen  bei  der Autorin. Für  eine  Weiterverwendung  des  Textes

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Eine Verlinkung zu diesem Text hin ist davon natürlich ausgenommen und voll okay.

Eine Reikianwendung ersetzt keine tierärztliche und ärztliche Diagnose und Behandlung.

Die Wörter "Behandlung", "Problem" und "Harmonisierung" wurden in diesem freien Text

nicht im medizinischen, sondern ausschließlich im umgangssprachlichen Sinn verwendet.

 

 Iljana Planke - www.mit-Tieren-kommunizieren.com

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Tier Gesundheit und alles Gute!



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