Chakren beim Tier - Die Lage und Bedeutung der Chakren und ihre Behandlung mit Reiki

Die Chakrenbehandlung ist eine meiner Lieblings-Reiki-Techniken.

Ein Beispiel für eine Chakren-Behandlung:

Eine ängstliche Wohnungskatze war, seit das Baby der Familie zu krabbeln begonnen hatte, so gestresst, dass sie immer weniger aß. Wenn das Baby Miezi den Weg zur Katzentoilette im Bad versperrte, urinierte sie auch in die Zimmer.

Bei einem Zuviel oder Zuwenig an Gefühlen, bei Magenproblemen oder einem blockiertem „Ich mach mein Ding“ ist das Solarplexus-Chakras für mich die erste Wahl. Deshalb wollte ich ihr dort meine Hände auflegen.

Scheue Tiere fühlen sich häufig sicherer und sind deshalb leichter zu behandeln, wenn sich ihre Menschen daneben setzen, sie zu sich auf den Schoß nehmen oder es streicheln.

Das tat auch die Halterin und Miezi blieb wie erhofft neben ihr auf dem Sofa sitzen, auch als ich ihr auf das Solarplexus-Chakras auf dem Rücken die Hände auflegte.

Am Ende des Termins bekam ich ein Foto von der Katze, falls noch weitere Reikigaben nötig wären. Ich ließ noch dreimal Fernreiki fließen.

Anderthalb Wochen später bekam ich die Nachricht, dass sich die Situation deutlich entspannt hätte.

Zu Beginn etwas Wichtiges:

Ich unterrichte seit fast 20 Jahren den 1. bis 4. Reikigrad und werde bei diesen Ausbildungsseminaren oft gefragt, ob man, um Tiere behandeln zu können, noch etwas Zusätzliches braucht?

Oder ob man einfach so mit seinen Reikihänden auch bei Tieren loslegen kann?

 

Die Antwort ist:

Du kannst mit Deinem ganz normalen 1. Reikigrad sowohl Menschen als auch Tiere behandeln!

Der Fokus liegt bei der Reikiausbildung in den 1. und 2. Grad zwar meist auf den Menschen, aber Tiere können mit jedem Reikigrad genauso gut behandelt werden! Genauso wie Deine Pflanzen in der Wohnung oder im Garten.

Du kannst Deine erlernten Reikitechniken des 1. und 2. Reikigrades auch bei Tieren anwenden!

Du kannst auch neue Techniken erlernen und anwenden.

Auch die Symbole des 2. und 3. Grades kannst Du bei Tierbehandlungen entsprechend einsetzen.

 

Tiere lieben die Reikienergie!

Sie hilft ihnen sehr.

Sowohl bei körperlichen Problemen, als auch bei Erkrankungen und bei Verhaltensauffälligkeiten.

 

Ich praktiziere seit 30 Jahren Reiki, bilde seit 2005 in Reiki aus und gebe seit über 15 Jahren Aufbauseminare zu "Reikitechniken von Mikao Usui" und "Tiere mit Reiki behandeln".

In dieser Zeit habe ich mit Reiki schon vielen Tiere helfen können.

Genauso wie viele, viele andere Reikipraktizierende bei Tieren mit Reiki beeindruckende Erfolge hatten.

Die meisten Tieren waren und wurden zu echte Reiki-Genießenden!

 

Es braucht für die Behandlung von Tieren KEINE extra Ausbildung, Techniken oder Einstimmungen.

Sondern man legt einfach, anstatt auf einem Menschenkörper, auf einen Tierkörper seine Reikihände auf.

Wir sind alle Lebewesen.

(Wissenschaftlich ausgedrückt: Laut der Biologie gehören der Mensch zur Klasse der Säugetiere.

Der Mensch ist biologisch gesehen also ein Tier.)

Wir sind alles lebendige Organismen.

 

Die vielen Erfolge bei Tieren mit dem üblichen 1. und 2. Grad bestätigen, dass es keine Extras braucht.

 

Auch Hawayo Takata behandelte Tiere.

Im Buch "Zwölf Behandlungstechniken für Tiere" stehen drei Berichte von ihr.

Noch etwas:

Jede Technik kann sowohl bei Menschen als auch bei Tieren angewandt werden.

Es gibt keine speziellen Reikitechniken für die einen oder die anderen.

Natürlich wird man einige Techniken der Tiergröße oder der Befindlichkeit anpassen müssen.

Aber das ist auch schon alles.

 

Weil jede Technik bei Tieren und Menschen anwendbar ist, deshalb kannst Du die hier im Blog weiter unten stehenden drei Chakrentechniken nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Dir selbst und anderen Menschen anwenden!

 

Naja, es gibt doch noch ein paar Unterschiede:

Tiere lassen nicht immer Menschenhände sofort zu und halten nicht immer so still wie Menschen.

Deshalb braucht es bei Tieren, ob Wellensittich, Kaninchen, Katze, Hund oder Pferd, manchmal Fingerspitzengefühl.

Außerdem erlebt man öfter kleine akrobatische Abenteuer und witzige Situationen.

Und manchmal gibt es am Ende auch dankbare Schlabberküsschen ...

Eine Reiki-Technik zur Behandlung der Chakren (bei Tieren und Menschen)

In diesem Blogartikel stelle ich eine Technik zur Stärkung und Heilung von Chakren vor.

 

Dabei gehe ich kurz auf Zusammenhänge rund um die Chakren ein.

Zum Beispiel auf den Shushumna und auf den "Wirkbereich eines Chakras".

Dazwischen gibt es immer wieder Tipps und Beispiele aus der Praxis.

Vielleicht bekommst Du dabei richtig Lust, Deinen eigenen Liebling oder auch ehrenamtlich oder beruflich Tieren mit Reiki Gutes zu tun?!

 

Tiere zu behandeln macht glücklich!

Die beiden Vorteile der Behandlung von Chakren

Die zwei Vorteile sind:

1. Du hast ganz konkrete Körperstellen, so dass Du auch bei unklaren Sachen sofort mit einer Behandlung beginnen kannst.

2. Jedes der sieben Haupt-Chakren ist für eine intensive Aufnahme und schnelle Verteilung von Energie da.

Deshalb kann die Versorgung eines Chakras mit Reikienergie sehr viel bei körperlichen oder emotionalen Problemen bewirken!

 

Bekommt ein Chakra Energie, kann es seinen Bereich mit mehr Energie versorgen.

Das wirkt sich positiv auf diesen Bereich aus.

Manchmal reicht die Stärkung von einem Chakras durch Reiki schon aus, damit sich ein Problem auflöst!

 

Ein Bericht dazu:

Ein kleiner Mischlingsrüde knabberte bei Stress an seinen Pfoten herum.

Ich kam zu ihm für eine Reikianwendung. Erst nach anderthalb Stunden zeigte er an, dass er genug hatte.

Dabei und danach, so meinte seine Halterin, war er zum ersten Mal seit langem tiefenentspannt.

Vier Tage später berichtete sie mir, er sei deutlich entspannter und knabbere wesentlich weniger.

Wo befinden sich die Chakren bei Menschen und Tieren?

Auf dem Bild siehst Du die sieben Haupt-Chakren.

Ganz oben auf dem Kopf ist das Scheitel-Chakra. Dann kommt das Stirn-, das Hals-, das Herz-Chakra sowie als gelber Kreis das Solarplexus-Chakra. Das Sakral-Chakra ist orange und das Wurzel- beziehungsweise Basis-Chakra ist rot gekennzeichnet.

Bei Mensch und Tier sind die Chakren an den gleichen Stellen.

Fünf der sieben Chakren öffnen sich zum Bauch und zum Rücken hin!

Wusstest Du das schon mit dem Rücken?

 

Die fünf Haupt-Chakren an der Stirn (6), am Hals (5), am Herz (4), am Solarplexus (3) und am Unterbauch (2) sind wie Doppeltrichter, die am Zentralkanal Shushumna an der Wirbelsäule entlang aufgereiht sind und sich von dort aus zur Vorderseite und zur Rückenseite öffnen.

 

Auf dem Foto siehst Du die sieben Haupt-Chakren auf der Rückenseite an einem Pferd abgebildet.

Bitte wundere Dich nicht, dass auf dem Foto das 6. und das 7. Chakra in einer anderen Reihenfolge angegeben ist, als Du es vielleicht von menschlichen Abbildungen her kennst.

Das liegt an der anderen Anatomie von Säugetieren.

Bei den Menschen kommt zuerst der Oberkopf und dann die Stirn, bei den Tieren kommt erst die Stirn und dann der Oberkopf...

Buch zur Behandlung der Chakren

Der zentrale, feinstoffliche Energiekanal Shushumna verläuft vom Damm bis zum Scheitel an der Wirbelsäule entlang.

Am Damm liegt das Wurzel-Chakra (1). Es öffnet sich wie ein einfacher Trichter nach unten wie zum Beispiel beim Schimpansen oder beim Menschen beziehungsweise nach hinten wie bei Hund und Katze.

Dann kommen die fünf Chakren am Unterbauch, Solarplexus, Herz, Hals und Stirn, die am Shushumna entlang der Wirbelsäule wie auf einer Perlenschnur aufgefädelt sind.

Am Ende des Shushumnas am Scheitelpunkt liegt das Scheitel-Chakra (7). Das öffnet sich wie ein einfacher Trichter nach oben zum Himmel hin.

Gibt es einen Unterschied bei der Behandlung der Chakren an der Vorderseite oder der Rückseite?

Die Chakrenöffnung auf der Rückseite des Körpers zu behandeln ist genauso effektiv wie die Behandlung der Chakrenöffnung auf der Vorderseite beziehungsweise der Unterseite des Körpers!

Die vier Vorteile der Behandlung der Chakrenaustritte am Rücken

Es macht häufig mehr Sinn, bei Tieren die Chakrenaustritte auf deren Rücken als auf deren Bauch zu behandeln.

Denn:

 

1. Es geht manchmal nicht anders.

Möchte ein Mensch sein Solarplexus-Chakra behandelt haben, legt er sich auf den Rücken und ich lege auf seinem Bauch meine Hände auf. Nämlich so:

Chakra beim Menschen

Ein Tier liegt selten so wie ein Mensch auf dem Rücken und zeigt mir seinen Bauch.

 

Es liegt eher so:

Chakra beim Tier

Da kann ich versuchen, meine Hände irgendwie zwischen den Gliedmaßen auf den Bauch zu schieben.

Als Alternative kann ich die Chakrenaustritte auf dem Rücken nehmen.

2. Die Behandlung ist für mich als Behandlerin rückenschonender.

Würde ich nicht die Chakren auf dem rückwärtigen Austritt behandeln, sondern die vorderen, dann müsste ich bei Schafen, Doggen und Ponys die ganze Zeit gebückt an deren Bauchseite meine Hände auflegen.

 

Dazu ein Foto aus meinen Anfangsjahren meiner Selbständigkeit mit Reiki. Es muss 2006 gewesen sein.

Das Foto von damals ist etwas verschwommen, aber Du kannst bestimmt erkennen, dass der Rückenaustritt eine ideale Arbeitshöhe für mich hat.

Hätte ich das gleiche Chakra am Bauchaustritt behandelt, wäre es sehr unbequem geworden.

Reiki beim Pferd

3. Ein dritter Vorteil ist: Es ist für mich als Behandelnde sicherer.

Bei mir fremden Pferden und Tieren nehme ich sicherheitshalber die Chakrenaustritte auf dem Rücken statt die am Bauch.

Hätte ich beim Pony mit den Händen auf den Bauch gehockt und wäre es dann nur einen Schritt auf die Raufe zugegangen oder hätte eine Bremse mit schnellem Beinanheben verscheucht, dann wäre es gefährlich für mich geworden ...

 

 

4. Die Tiere, die sich nicht an der ihrer recht sensiblen Unterseite berühren lassen, lassen dagegen auf dem Rücken oftmals Hände zu.

Ein Bericht dazu:

Ein Termin führte mich zu einem mehrjährigen, halb blinden und sehr vorsichtigen Hund.

Er hatte sein bisheriges Leben allein auf einer umzäunten, leeren Fläche am Rande eines Dorfes verbracht.

Dort wurde er vom Tierschutz herausgeholt. Jetzt lebte er bei einer einfühlsamen Frau.

Sie hatte ihn zum Eingewöhnen auf dem Hof belassen, wo er eine große, weich gepolsterte Hundehütte hatte.

Wenn er soweit war, würde sie ihn langsam an das Leben im Haus gewöhnen.

Für sie war es erst einmal das Wichtigste, dass er sich gut einlebte.

Deshalb fand sie es passend, sein Solarplexus-Chakra (auf dem Buchfoto oben Nr. 3) und das Basis-Chakra (Nr. 1) mit Reiki zu stärken.

Ich wollte bei ihm eine Hand auf das Solar-Plexus-Chakra und die andere auf das Basis-Chakra legen.

Aber es kam anders als gedacht.

Es brauchte viel gutes Zureden und eine halbe Packung Leckerlis, damit bei ihm aus dem Zu-mir-Hinsehen aus einigen Metern Entfernung ein Neben-mir-Stehen wurde.

Während ich ganz langsam die kleinen Leckerlidropse aus meiner Jackentasche verfütterte, konnte ich ihm meine andere Hand bei ihm auf den Rücken auf das Solarplexus-Chakra legen. Wir hatten dafür Leckerlis genommen, die eigentlich für Katzen vorgesehen sind, denn die sind klein und reichen deshalb länger...

Es kam dabei zu Unterbrechungen, weil er immer wieder trotz des beginnenden Vertrauens etwas zurückwich.

An das Wurzel-Chakra kam ich bei dieser Akrobatik an dem Tag leider noch nicht heran.

Aber der Anfang war gemacht bei dem Hübschen mit dem weichen Fell.

Er lebte sich gut ein.

Der Ablauf einer Chakren-Behandlung mit Reiki:

1. Du suchst das Problem des Tieres unten bei der Übersicht "Aufgaben der Chakren" heraus.

Dort findest Du, welches Chakra dazu gehört und das Du deshalb behandelst.

 

2. Du siehst unten in der Übersicht "Lage der Chakren" nach, wo sich dieses Chakra konkret befindet.

 

3. Du legst auf dieses Chakra Deine Hände auf und lässt Reiki fließen.

Entweder so lange, bis das Problem behoben ist oder so lange, wie Du gerade Zeit hast.

Das können fünf bis neunzig Minuten sein.

Du kannst Deine Hände während eines Behandlungstermins auch umlegen und auf andere Stellen auflegen.

Das Umlegen macht man bei einer Grundbehandlung auch.

Reicht eine Behandlung noch nicht aus, dann behandelt man so oft, bis alles wieder gut ist.

 

Tipps:

Man kann auf ein Chakra beide Hände nebeneinander auflegen oder schwebend darüber halten.

Bei kleineren Tieren wird auf ein Chakra nur eine Hand darauf passen.

Bei Kleintieren wie Kaninchen oder Katzenwelpen deckt man mit nur einer Hand teilweise automatisch zwei oder sogar drei Chakren ab...

Es ist auch möglich, dass man eine Hand auf ein Chakra auflegt und die andere Hand auf ein anderes Chakra.

So kommen beide Chakren gleichzeitig in den Genuss von Reiki.

Kinder und Reiki

Wo genau befinden sich die sieben Haupt-Chakren?

Das Basis-Chakra (1) ist bei Tieren und Menschen am Damm. Es tritt in Richtung Schwanz aus.

Das Scheitel-Chakra (7) ist auf dem höchsten Punkt des Kopfes zwischen den Ohren. Es tritt Richtung Himmel aus.

 

 

Die Austritte der anderen fünf Chakren auf der Körpervorderseite:

 

Das Sakral-Chakra (2) befindet sich auf der Höhe vor den Hinterbeinen in der Mitte oder etwas unterhalb des Nabels. Bei Menschen wäre das eine Handbreit unterhalb des Bauchnabels.

 

Das Solarplexus-Chakra (3) ist körpermittig kurz oberhalb des Bauchknubbels oder des Bauchnabels beziehungsweise körpermittig auf Höhe der letzten Rippe.

Ein Säugetier hat keine Vertiefung wie wir Menschen, sondern eine kleine Ausstülpung, wo ehemals die Nabelschnur war.

Manchmal muss man länger tasten, bis man dieses Hügelchen unter dem Fell gefunden hat.

 

Das Herz-Chakra (4) liegt in der Körpermitte auf Höhe des Herzens.

Das ist auf der Bauchseite zwischen den beiden vorderen Gliedmaßen.

Wenn man seine Hand auf sein Herz-Chakra legt und man sich dann auf seine andere Hand und seine Knie niederlässt, als wäre man ein Pferd, Hund oder Katze, dann weiß man, wo diese Stelle beim den Tieren ist.

 

Das Hals-Chakra (5) befindet sich unterhalb des Tierschädels, dort wo der Hals beginnt.

 

Das Stirn-Chakra (6) befindet sich in der Stirnmitte auf Höhe der oberen Knochenrändern der zwei Augenhöhlen. Man sagt, bei einem Einhorn hat sich der Energiestrahl aus diesem Chakra zum Horn materialisiert.

 

 

Die Austritte der fünf Chakren auf der Körperrückseite:

 

Beim Sakral-Chakra (2) tritt unterhalb des Bauchnabels über dem Unterbauch sowie hinten an der Lendenwirbelsäule aus.

 

Das Solarplexus-Chakra (3) tritt sowohl körpermittig oberhalb des Bauchnabels sowie genau gegenüber auf den Rücken aus.

 

Das Herz-Chakra (4) hat seinen Austritt in der Mitte zwischen den beiden Vordergliedmaßen sowie auf dem Rücken in der Mitte zwischen den beiden Schulterblättern.

 

Das Hals-Chakra (5) tritt vorne auf Höhe des Kehlkopfes und der Schilddrüse gleich unter dem Schädel aus.

Man kann sowohl von vorn als auch von hinten die Hände am Hals in der Nähe des Halsansatzes auflegen.

 

Das Stirn-Chakra (6) kann man also vorn auf der Stirn am Vorderkopf und auf gleicher Höhe am Hinterkopf behandeln.

 

In meinem Buch "Reiki-Techniken für Tiere - Die Chakren- und Auraheilung" gibt es mehrere Grafiken zur Lage der Chakren und des Shushumna-Kanals bei verschiedenen Tierarten.

Was sind die Aufgaben der einzelnen Chakren?

Jedes Chakra hat eigene Aufgaben bezüglich der Funktionen des materiellen Körpers und der Emotionen.

 

Das Basis-Chakra (1):

Innere Stabilität

Stabilisierung in Notfällen

Erhalt und Stärkung der Lebenskraft

Fehlenden Lebenswillen infolge einer schweren Lebensphase

Rekonvaleszenz

Dickdarm-, Enddarm-, Rücken-, Ischiasnerv-, Becken-, Analdrüsen- und Schwanzprobleme

 

Das Sakral-Chakra (2):

Probleme mit der Fortpflanzung, mit Kastration oder Sterilisation

Probleme in der Schwangerschaft und beim Säugen

Schwierigkeiten mit Fortpflanzungsorganen, Niere, Blase, den Körperflüssigkeiten wie Blut, Schweiß, Lymphflüssigkeit oder Verdauungssäfte

 

Das Solarplexus-Chakra (3):

Neid, Eifersuchts- und Aggressivitätsausbrüche oder andere heftige Emotionen

Zu starke Angepasstheit

Individuelle Entfaltung

Kolik, Stoffwechsel-, Verdauungs-, Magen-, Gallenblase-, Dünndarm-, Leber-, Milzprobleme

 

Das Herz-Chakra (4):

Für Vertrauen

Offenheit

Schwierigkeiten mit oder in Beziehungen

Trauer und Verlust

Schock und emotionales Trauma

Verzweiflung und Selbstaufgabe

Probleme im Rücken, mit Lunge, Bronchien, Herz, Kreislauf, Blutdruck, Thymusdrüse

 

Das Hals-Chakra (5):

Probleme mit artgerechter Kommunikation

Probleme mit dem Ausdrucksvermögen

Schilddrüsenprobleme

Kehl-, Schluck-, Schlund- und Stimmstörungen

Halswirbel- und Nackenprobleme

 

Das Stirn-Chakra (6):

Bei dieser Position bitte achtsam sein, da nur wenige Tiere eine Hand über ihren Augen mögen.

Zur Beruhigung

Angst und Unruhe

Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten beim Training oder Turnier

Nervensystem von Augen, Nase, Zähnen, Zunge, Maul und Kiefern

 

Das Scheitel-Chakra (7):

Schlaf- und Wachprobleme

Kopflose Angst

Das allgemeine Nervensystem

Das zentrale Nervensystem, dafür auch die Kombination Scheitel- plus Basis-Chakra

Gleichgewichtsstörungen und Schwindel

Ein Hinweis:

Damit dieser Blogartikel nicht zu lang wird, habe ich bei jedem Chakra nur einige Probleme angegeben.

In meinem Buch "Reiki-Techniken für Tiere - Die Chakren- und Auraheilung" findest Du

eine ausführliche Aufzählung aller üblichen emotionalen Probleme und Erkrankungen.

 

Da die Chakren mit den ihnen entsprechenden Problemen bei Tieren und Menschen soweit gleich sind,

ist das Buch sowohl bei Tieren als auch Menschen ideal zum Nachschlagen!

Was sollte man bei dieser Übersicht beachten?

Die Übersicht zu den Aufgaben der Chakren kann nur Anhaltspunkte geben.

 

Denn die Ursache eines Problems kann mit unterschiedlichen Ursachen zusammenhängen.

Hat ein Hund Probleme mit anderen Hunden, dann kann das beispielsweise

~ am fehlenden Selbstbewusstsein liegen. Eine Harmonisierung könnte da über das Solarplexus-Chakra erfolgen.

~ an Schmerzen liegen. Bei einem auffälligen Verhalten mit anderen Hunden, aber auch wenn ein Pferd scheut oder abwirft, wenn ein Tier weniger isst, es nicht mehr sofort reagiert, es zuschnappt, weggeht, hinuriniert etc., sollte immer abgeklärt werden, ob ein Tier nicht aufgrund von Schmerzen ein spezielles Verhalten zeigt.

Eine ehrenamtliche Tierheimmitarbeiterin meinte: "Ich weiß nicht, wie viele Katzen in den zehn Jahren, die ich hier mitmache, schon abgegeben wurden, weil sie nicht mehr stubenrein waren, und wo sich herausstellte, dass sie einfach nur Blasensteine und dadurch Schmerzen hatten."

~ Die Ursache für ein Verhalten kann auch ein mentaler Glaubenssatz sein, zum Beispiel: "Weil es damals so weh tat, als der Hund mich biss, deshalb weiche ich anderen Hunden jetzt lieber aus", oder eine fehlende Sozialisierung in der ersten Lebensphase.

Trifft das mit dem Glaubenssatz zu, dann könnte man versuchen, eine Harmonisierung mit einer Behandlung am Stirn- und Scheitel-Chakra zu erreichen oder mit der Reiki-Technik der "Mental-Emotional-Harmonisierungs" vom 2. Grad.

~ Der Grund kann eine fehlende Sozialisierung sein. Dann wären achtsame und gut begleitete Begegnungen mit Artgenossen wichtig oder ein gutes, liebevolles Training.

Stetig ein wenig Reiki kann helfen

Claudia schrieb mir in einer Mail:

„Ich habe im Tierheim der Katze Nelli meine eine Hand bisher immer nur kurz auflegen können.

Dann ist sie als Übersprungshandlung aufgesprungen und lief zwischen Katzenbaum und Futternapf hin und her, um danach wieder Kontakt zu mir aufzunehmen.

Eine Mitarbeiterin im Tierheim hat auf meine Frage, ob sie nach den drei Malen irgendeine Veränderung feststellen könne, gemeint, dass sie nur eine positive Rückmeldung geben könne, was Nelli betrifft! Sie könne dies nur auf meine Reikibesuche zurückführen.“

Auch das ist möglich ...

Ein Bericht von einer Chakrenbehandlung mit einem Erkenntnisgewinn für die Halterin:

 

Ich ging auf einem kleinen Pferdehof mit der Halterin zu ihrem Pferd, das sich gern und ausgiebig von mir am Kopf kraulen ließ.

Die Frau wollte ganz allgemein eine Behandlung für ihren Liebling.

 

Die ersten vier Chakren auf Stirn, Scheitel, Hals und Herz zogen sich geruhsam etwas Reiki.

Da lösten sich meine Hände wie von selbst nach drei bis fünf Minuten.

Beim 5. und 6. Chakra ging es turbulenter zu. Dort blieben meine Hände lange wie angeklebt.

Das Pferd hatte mittlerweile die Augen geschlossen und den Kopf herunterhängen.

Beim Basis-Chakra bemerkte ich kein Verweilenwollen in meinen Händen

 

Die Halterin hatte beobachtet, auf welchen Chakren meine Hände lange liegen geblieben waren und fand dadurch ihre bestehenden Vermutungen bekräftigt.

Denn sie dachte schon eine Weile, dass die Unruhe, die ihr Pferd aufwies, weniger ein mentales Problem durch ihn überfordernde Aufgaben sei, was sich in den Kopfchakren gezeigt hätte.

Dass das Herz-Chakra in Ordnung war, empfand sie auch, denn er hatte ein offenes, gesundes Herz und in ihrer Beziehung zueinander passte alles.

Eine propere Lebenskraftbasis habe er ebenfalls, so dass das Basis-Chakra deshalb wohl nicht extra Energie brauchte.

Also schienen es, wie von ihr schon angenommen, emotionale Probleme zu sein, gepaart mit sozialen Unsicherheiten gegenüber anderen Pferden sowie mit einem unklaren Selbstwertgefühl. Das sind alles Themen des 5. und des 6. Chakras.

Damit er diese drei Probleme lösen könnte, würde sie ihm dazu gezielt etwas anbieten.

Es lohnt sich, diese Technik auszuprobieren ...

Ich wünsche Dir und Deinem Tier Gesundheit und alles Gute!


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Zur Autorin Iljana Planke:

Ich bin Reikilehrerin in 5. Generation nach Mikao Usui

und bilde seit 2005 in ihrer "Praxis für Mensch und Tier" den 1.-4. Reikigrad aus.

Seit 2008 gebe ich Aufbau-Seminare zu "Reiki für Tiere" und "Die Reiki-Techniken von Mikao Usui".

Ich bin Autorin von Büchern zum Thema "Reiki", "Spiegeln Tiere Menschen?" und "Tierkommunikation".

 

Meine Webseiten:  www.mit-Tieren-kommunizieren.com  und  www.Reiki-Techniken.de

Hinweise zu diesem Blog-Artikel:

Eine Reikianwendung ersetzt selbstverständlich keine tierärztliche und ärztliche Diagnose und Behandlung.

Bitte lasse Symptome tierärztlich abklären und überprüfe, ob ein Training und die Haltung wesensgemäß sind.

Das Wort "Behandlung" wird hier nicht im medizinischen, sondern im allgemeinen Tätigkeits-Sinn verwendet.

Ein Kopieren von Text oder Textteilen ist nur mit Einverständnis der Autorin laut dem Urheberrechtsgesetz erlaubt.

Die Urheberrechte für einen Text liegen bei dem Autor, der Autorin.  Eine Verlinkung zum Text hin ist natürlich voll okay.


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