Kann ich Geld einnehmen, ohne selbständig zu sein? Wie kann ich mich neben- oder hauptberuflich selbständig machen?

Darf ich für eine Tierkommunikation, eine Reikigabe oder eine andere Gefälligkeit privat ein Entgelt annehmen?

 

Ja. Laut § 1 Absatz 4 SchArbG kann bei allen Dienstleistungen oder Werkleistungen, die als sogenannte „Gefälligkeiten“ oder als „Nachbarschaftshilfe“ für Angehörige, Verwandte, Bekannte und Fremde ausgeführt werden, Geld entgegengenommen werden, ohne dass das einer Anmeldung als Nebentätigkeit beim Finanzamt bedarf. Eine "Dienstleistung" wäre beispielsweise ein Coaching oder eine Hundebetreuung. Eine "Werkleistung" ist, wenn man etwas Materielles herstellt, zum Beispiel eine Tasche näht oder Muffins für eine Party bäckt.

 

Der § 1 Absatz 4 träfe beispielsweise zu auf das Tapezieren bei der Nachbarin, das hilfsbereite Radwechseln für einen Fremden am Straßenrand, für eine Tierkommunikation unter Bekannten, ein Do-it-your-self-Strick-Workshop oder ein Bachblüten-Info-Workshop, das Schreinern eines Regals durch einen Kumpel, genauso wie auf Massagen, Hundesitting, den Auftritt als Band bei einer Kneipenparty, das Grillbüfett bei einer privaten Feier oder für die Gartenhilfe in der Urlaubszeit für Geld. 

 

Wer solche Tätigkeit für eine Spende, ein „Dankeschön“-Gutschein, ein Geschenk, ein Entgelt, eine finanzielle Aufwandsentschädigung oder einen Tausch macht, der, so wird in dem Gesetz ausdrücklich betont, arbeitet nicht schwarz, sondern tut etwas ganz Legales. 

Man darf sich also eine Packung Kaffee, ein Geschenk, eine Spende, einen Geldbetrag, einmal Tanken oder eine Reitstunde geben lassen.

 

 

 

Voraussetzungen dafür

 

Die Leistung darf laut SchArb-Gesetz unter anderen nicht auf eine Gewinnabsicht ausgerichtet sein und das Erhaltene muss unter dem wirtschaftlichen Wert der Arbeit, also unterhalb des gängigen Preises, liegen.

Wenn der marktübliche Preis beispielsweise für eine Tierkommunikation in der Region zwischen 50 bis 80 Euro liegt, dann dürfte man nicht mehr als 49,99 Euro nehmen.

Eine sogenannte "Gewinnabsicht" würde vorliegen, wenn zum Beispiel eine Website oder eine Flyer mit Preisen für bestimmte Leistungen erstellt werden würde.

 

Eine sogenannte "private Website" kann man wiederum erstellen, denn die ist ohne Gewinnabsicht. Bei www.Jimdo.de kosten diese null Euro. Man braucht bei einer privaten Website kein Impressum und keine Datenschutzerklärung veröffentlichen, aber man kann für Nachfragen seine Telefonnummer und Mailadresse angeben.

 

 

 

Die Vorteile einer privaten Website

 

Eine private Informationswebsite würde man ins Netz stellen, weil man beipielsweise über die Reikimethode oder die Tierkommunikation allgemein informieren möchte, von seinen Erfahrungen gern erzählen möchte, dass man das auch gelernt hat, dass man das ehrenamtlich oder auch mal für eine Spende anwendet und welche Erfolge man damit schon erlebt hat. Genau dafür sind solche privaten Websiten da. Es gibt viele Fun-Webseiten, wo Privatpersonen über ihre Modelleisenbahn, ihre Hunde oder ihr Hobby, wie Reiki oder Kuchenbacken, berichten oder in Form eines Blogs über ihre Reisen.

Gibt man man darüber hinaus aber zusätzlich eigene Dienstleistungen mit Preisen an, wie 20 Muffins für den Kindergeburtstag oder eine Reikigabe für je 20 Euro, dann würde das eine eindeutige Gewinnabsicht ausdrücken und dann müsste man sich als nebenberuflich selbständig beim Finanzamt anmelden.

 

Die Vorteile einer privaten Website sind, neben dem wichtigen Informieren, dass man einfach mal eine Websitenerstellung ausprobieren kann. Außerdem brauchen Suchmaschinen wie Google bis zu zwei Monaten, ehe sie eine neue Website anzeigen. Und sollte man sich eines Tages neben- oder hauptberuflich selbständig machen, braucht man nur mit zwei Klicks die bisher private zur gewerblichen Website umzuwidmen und dann seine Dienstleistung und die Preise hinzuschreiben.

 

 

 

Wie macht man sich neben- oder vollberuflich selbständig?

 

Das Anbieten von Tierkommunikation oder Reiki ist eine gewerbliche Tätigkeit nach § 15 EStG, die man beim Finanzamt und beim Gewerbeamt anmeldet. Statt der Bezeichnung Tierkommunikatorin“ könnte man das Angebot beispielsweise auch „Coaching für Mensch und Tier“ nennen, insbesondere dann, wenn man neben TK-Gesprächen und TK-Seminaren beispielsweise noch Haltungs- und Ernährungsberatung und anderes mehr anbietet. Man kann auch solche Überbegriffe wie Service für Tier und Mensch oder „Alternative Praxis“ wählen, wenn zusätzlich zur TK und TK-Seminaren unter anderem Gassigehservice, Reittraining, Bachblüten, Reiki, Leistungen als Tierphysiotherapie und anderes angeboten wird. Ist man schon als Tierheilpraktikerin, Tierheiler, Hundetraining, Reitschule oder ähnliches angemeldet, dann kann das zusätzliche Angebot der Tierkommunikation als eine Erweiterung des schon angemeldeten Tätigkeitsfeld gelten.

 

 

 

Hinweise zur Anmeldung

 

In den allermeisten Fällen wird man seine Tätigkeit erstmal als „Kleinunternehmen nach § 19 UStG mit Jahreseinnahmen bis 22.000 Euro ohne Umsatzsteuer“ führen. Dafür kreuzt man bei der Anmeldung seiner selbständigen Tätigkeit beim Finanzamtformular "Kleinunternehmen" und "Einnahmen bis max. 22.000 Euro pro Jahr" an.

Die Höhe von 22.000 Euro gilt seit dem 1.1.2020. Die vorherige, nun überholte Einnahmengrenze für Kleinunternehmen in Höhe von 17.500 Euro im Kalenderjahr stehen noch bei älteren Artikeln auf Ratgeberseiten und in Büchern.

 

Möglicherweise kann bei einer nebenberuflichen Ausübung und entsprechend niedrigen Jahresgewinn die Tätigkeit unter die sogenannte „Liebhaberei nach § 2 EStG“ fallen, was finanzielle Vorteile bringt.

 

 

 

Sich nebenberuflich selbständig machen

 

Eine nebenberufliche Selbständigkeit können Festangestellte, Studierende, Hausfrauen, Arbeitslose und Rentnerinnen und Rentner aufnehmen.

In Deutschland starten die Hälfte aller Gründungen nebenberuflich, die Arbeitszeit für die neue Tätigkeit liegt also in ihrer Freizeit. Wenn die Einnahmen stabil werden, wird meistens die volle Haupterwerbszeit reduziert und die Selbständigkeit halbberuflich ausgeübt. Kommen noch mehr Anfragen, machen sich die einen vollberuflich selbständig, andere suchen sich, neben ihren selbständigen Angeboten, für ein Grundgehalt lieber zusätzlich noch einen passenden 20-Stunden-pro-Woche-Arbeitsplatz oder einen 450-Euro-Minijob.

So wechselte eine Bekannte von ihrer Vollzeitstelle in einer Firma zur Selbständigkeit als Wohn-Beraterin plus der einfachen Tätigkeit am Empfang einer Praxis an zweieinhalb Tagen pro Woche.

Eine ehemalige Seminarteilnehmerin, die als mobile Tierkommunikatorin und Veterinärhomöopathin arbeitete, ging für wenige Stunden pro Woche zum Supermarkt, wo sie die Wischmaschine durch die Gänge gleiten ließ. Dabei hörte sie entweder Hörbücher oder sie legte sich auf die Maschine ein Buch zum Lesen hin, so dass die Arbeitszeit schnell herumging. Durch diesen 450-Euro-Minijob war die Krankenkasse bezahlt, sie hatte die Miet- und Stromkosten drin und brauchte mit ihrer Herzensarbeit nun nur noch ganz locker ihren Lebensunterhalt einnehmen.

 

 

Kann man auch als Arbeitslose selbständig werden?

 

Auch beim Bezug von Arbeitslosengeld kann einer nebenberuflichen selbständigen Tätigkeit mit unter 15 Stunden pro Woche bei ALG 1 und ohne Stundenbegrenzung bei ALG 2, dem sogenannten „Hartz IV“, nachgegangen werden. Die Einnahmen werden abzüglich der Freibeträge verrechnet. Für die Errechnung des Monatseinkommen wird der Durchschnitt der Einnahmen und Ausgaben aus sechs Monaten zugrunde gelegt.

 

Wer arbeitslos ist und zur vollberuflichen Selbständigkeit wechseln möchte, hat beim ALG 1 die Möglichkeit, einen „Gründungszuschuss“ für bis zu 15 Monate zu beantragen, und beim ALG 2 ein Einstiegsgeld“, das früher „Überbrückungsgeld“ hieß, für maximal zwei Jahre zu erhalten. Da es unterschiedlich gehandhabt wird, ob man schon vor der Antragstellung für diese beiden Förderleistungen neben- oder hauptberuflich selbständig sein darf oder sich erst nach der Bewillung selbständig anmeldet, sollte man das am besten vorher schriftlich abklären.

Beide Bezuschussungen werden zusätzlich zu den monatlichen Unterhaltsleistungen ausgezahlt und nicht mit ihnen verrechnet.

 

In der Regel bekommt man noch einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein“, mit dem eine ausführliche, kostenfreie Gründungsberatung in Anspruch genommen werden kann.

Laut § 16c Abs. 1 kann auch ein nicht zurück zahlen müssender „Sachmittelzuschuss“ für nötige Investitionen bis zu 5.000 Euro beantragt werden, beispielsweise für einen neuen Arbeitslaptop, einen Drucker, die Gewerberaummietkaution, Werbung in Zeitungen oder im Internet und Flyerkosten. Auch die Kosten für eine beauftragte Erstellung einer Website, die Jahrskosten für die Website oder die Kosten der Flyererstellung kann man beantragen.

 

 

 

Sollte ich als Selbständige mal zuwenig einnehmen, gibt dann das Jobcenter etwas dazu oder müsste ich mich dann wieder arbeitslos melden?

 

Sollten die Einkünfte die privaten und betrieblichen Ausgaben nicht decken, haben Selbständige nach SGB II § 16c ein Anrecht auf „Aufstockende Leistungen für Selbständige“ beim Jobcenter.

Das haben neben den Selbständigen auch Minijobber*innen und Geringverdiener*innen. 2019 waren über 3,8 Millionen Erwerbstätige sogenannte „Aufstocker*innen“, davon waren 1,02 Million Selbständige, 1,3 Millionen Minijobber*innen und 1,48 Millionen Geringverdienende. Die „Aufstockende Leistung“ ist also ein ganz normales Mittel zur Arbeitsplatzsicherung.

 

Wird diese Leistung beantragt, bleibt man weiterhin selbständig und wird deshalb auch nicht als arbeitslos oder als arbeitssuchend geführt, denn man hat ja eine Vollzeitarbeitsstelle als Selbständige. Während des Bewilligungszeitraums für ein halbes Jahr gibt es deshalb in der Regel auch keinen weiteren Termin in der dafür zuständigen Extraabteilung.

Je nach Höhe der Einkünften zahlt das Jobcenter teilweise, in Ausnahmemonaten auch mal vollständig, die privaten Ausgaben wie Wohnungmiete oder Hauskosten und den Lebensunterhalt sowie die betrieblichen Ausgaben, wie Praxismiete, Versicherungen und Fahrtkosten.

Außerdem fallen die Krankenversicherungskosten weg, denn „Aufstocker*innen“ sind automatisch über das Jobcenter kranken- und pflegeversichert.

 

Durch den Kurs bei Dir und die bei anderen und durch das, was ich schon immer gern gemacht habe und auch dem, was ich gern gemacht hätte, puzzelt sich langsam zusammen, was ich in Zukunft machen will. Wegen der Kündigung bekomme ich jetzt ALG als Grundeinkommen. Aber ich nenne es für mich gern ´Bafög´, weil ich mir die nächsten Monate wie ein Studium strukturiere, an deren Ende mein neuer Beruf und Arbeitsplatz stehen wird.

Am Anfang einer jeden Woche frage ich mich: In welchen Fächern möchte ich in dieser Woche etwas genau lernen, machen, erreichen? Und dann lege ich los mit meiner „Alternativen Umschulung“. Ich mache immer sechs Stunden am Tag. Ich belese mich zu einem Thema, ich treffe mich mit mir oder anderen zum Ausprobieren, suche mir Praktikas, wo ich die Tiere von Bekannten und Unbekannten für ein Feedback und eine Spende behandele, und schreibe weiter am Businessplan. Ich bin so happy! Diese bezahlte Zeit ist ein großes Geschenk für mich.“

 

 

 

 

Weitere Zuschüsse beim Gründen und bei einer laufenden Selbständigkeit

 

o In der Regel bekommt man als Gründerin oder Gründer einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein“ vom Jobcenter, mit dem eine ausführliche, kostenfreie Gründungsberatung in Anspruch genommen werden kann.

 

o Laut § 16c Abs. 1 kann vor dem Gründungsstart auch ein nicht zurück zahlen müssender „Sachmittelzuschuss“ für nötige Investitionen bis zu 5.000 Euro beantragt werden, beispielsweise für einen neuen Arbeitslaptop, einen Drucker, die Gewerberaummietkaution, Werbung in Zeitungen oder im Internet und Flyerkosten. Auch die Kosten für eine beauftragte Erstellung einer Website, die Jahrskosten für die Website oder die Kosten der Flyererstellung kann man beantragen.

 

 

o Bei zu wenig Einnahmen bei einer bestehenden Selbständigkeit können laut SGB II § 26 die „Beiträge für die Kranken- oder Pflegeversicherung“ von Selbständigen komplett übernommen werden, bevor aufgrund deren Höhe aufstockende Leistungen nötig werden würden. 

 

o Das Jobcenter kann aufstockenden Selbständigen laut SGB II § 16c „Weiterbildungen“ aus dem staatlichen und dem freien Markt finanzieren, wenn diese zu mehr Einnahmen führen würden. Das könnten beispielsweise Ausbildungen für eine Heilungsmethode, Online-Einstiegskurse für das Bloggen, die Sachkundeerlaubnis für temporäres Tiersitting sein oder anderen, was das eigene Angebot erweitern würden.

 

o Des Weiteren kann man einen Antrag bei der Sachbearbeiterin oder dem Sachbearbeiter stellen auf "Übernahme von besonderen Betriebskosten als Betriebsausgaben", zum Beispiel für ein Marketingprojekt.

Wenn Ausgaben als Betriebsausgaben anerkannt werden, dann kann man sie gegen seine Einnhamen gegenrechnen, man bekommt als am Ende mehr Geld vom Jobcenter überwiesen, weil man ja wegen dieser Ausgabe weniger Geld für den Lebensunterhalt hatte.

Die beabsichtigte Ausgabe muss begründet werden. Das kann eine neue Website mit Shop sein, die mit professioneller Hilfe rund 800 Euro kostet, mit dem man aber whrscheinlich schon nach den ersten halben Jahr ein Plus von 2.000 Euro generiert.

Das kann die Erstellung eines Blogs sein oder das Veröffentlichen von E-Books und Youtube-Erklärvideos als Freebies sein, die mehr Informationen zu meiner Dienstleistungen liefern und für die man Mehrausgaben in Höhe von 400 Euro hat. Man kann aber mit Mehreinnahmen in Höhe von 1.200 Euro pro halbes Jahr rechnen, weil durch diese Marketingstrategie die angebotene Dienstleistung bekannt wird und jeden Monat Anmeldungen zu Terminen und Seminaren in Höhe von 200 Euro zusätzlich zu den bisherigen erfolgen.

Das kann die Erstellung von eigenen Onlinekursen sein, für die man erst Kurse wie beispielsweise "Wie stelle ich Onlinekurse her und wie vermarkte ich sie professionell" in Höhe von 500 Euro besuchen muss und die Videoherstellungen mit einer selbstständigen Kamerafrau aus dem Bekanntenkreis 800 Euro kostet. Hinzu kommen noch die Werbeschaltungen bei Facebook und Google als Marketingmaßnahmen in Höhe von 600 Euro. Aber das lohnt sich alles, denn wahrscheinlich werden schon in den ersten sechs Monaten zusätzliche Einnahmen in Höhe von 3.000 Euro erzielt, weil jeden Monat fünf Personen, das sind nach sechs Monaten 30 Personen, den Kurs für 100 Euro buchen werden.

Außerdem würde man durch die Investition dauerhaft von den aufstockenden Leistungen des Jobcenters wegkommen, weil man dadurch im Google-Ranking steigt, bekannt wird und sich vor allem ein langfristiges, zweites Standbein aufbaut.

 

 

 

Buchempfehlungen und Links zum Selbständigmachen

 

Ausführliche Infos zu Fragen zum Selbständigmachen gibt es unter anderem in den Büchern „Projekt Sehnsucht - sich selbständig machen“ von Vera Bartholomay, im „Leitfaden für therapeutische Berufe“ von Thomas Danneberg, den „Leitfaden Selbständigkeit und Arbeitslosengeld II“ vom ASG e.V. über www.Jobadu.de, auf der www.Gruenderplattform.de zu „Nebenberuflich selbständig“ und bei www.Existenzgruenderinnen.de, dem Portal des Bundesministeriums für Wirtschaft.

 

Viele sehr gute Tipps und umsetzbare Strategien für das Aufpeppen der eigenen Website, für eine bessere Bewerbung seiner Angebote, für das Onlinemarketing, für das zielgerichtete Werben bei Facebook und Google, für das Erstellen von Online-Kursen, Mutmachtipps und anderes mehr findet man bei den tollen, ehrlichen Frauen www.SandraHolze.com, www.TanjaDietrich.ch aus der Schweiz und www.AnnikaGievers.de.

 

 

- - -

 

 

HInweis: Die Aussagen im Text stellen keine Rechtsberatung dar und sind ohne Gewähr. Ihre Anwendung geschieht natürlich auf eigene Verantwortung.

 

Autorin: Iljana Planke  www.Mit-Tieren-kommunizieren.com

 

 

 

Dieser Text steht in Auszügen aus meinem Buch "Tierkommunikation - Antworten auf häufige Fragen zum Erlernen und Anwenden der Tierkommunikation", das im Sommer 2021 erscheint.

Ich gehe in dem Buch auch auf Fragen zu der passenden Versicherung ein und gebe Tipps, wie man sein Angebot vielfältiger und attraktiver machen kann.