Darf man Geld einnehmen, ohne selbständig zu sein? Wie kann man sich am besten neben- oder hauptberuflich selbständig machen? Auch bei Arbeitslosigkeit?

Darf ich für eine Tierkommunikation, eine Reiki-Gabe oder eine andere Gefälligkeit privat ein Entgelt annehmen?

Ja. Laut § 1 Absatz (4) SchArbG kann bei allen Dienstleistungen oder Werkleistungen, die als sogenannte „Gefälligkeiten“ oder als „Nachbarschaftshilfe“ ausgeführt werden, Geld entgegengenommen werden, ohne dass das einer Anmeldung als Nebentätigkeit beim Finanzamt bedarf, solange die Tätigkeit "nicht nachhaltig auf Gewinn gerichtet ist".

Der genaue Wortlaut steht im Internet bei dem Gesetz: 

     https://www.gesetze-im-internet.de/schwarzarbg_2004/__1.html

Nähere Erklärungen dazu stehen bei Rechtsanwaltseiten, zum Beispiel bei:

  - www.Jupa-HH.de/Aktuelles/Schwarzarbeit

  - www.Zoll.de/Privatpersonen/Arbeit/Fragen-Antworten/Akkordeon/Frage-5

  - www.Haufe/Personal/Entgelt/Minijob-Abgrenzung Gefälligkeitsdienst

Eine "Dienstleistung" wäre beispielsweise eine Hundebetreuung.

Eine "Werkleistung" ist, wenn man etwas Materielles herstellt, zum Beispiel eine Tasche näht.

Dieser § 1 Absatz (4) träfe beispielsweise zu auf das Tapezieren bei der Nachbarin, das hilfsbereite Radwechseln im Notfall für einen Fremden am Straßenrand, für eine Tierkommunikation, ein Do-it-your-self-Strick-Abend, das Schreinern eines Regals durch einen Bekannten, den Auftritt als Band bei einer Party, das Grillbüfett bei einer privaten Feier oder die Gartenhilfe in der Urlaubszeit.

Man kann also mit gutem Gewissen ein Dankeschön, ein Geschenk, ein Entgelt, eine Spende oder eine finanzielle Aufwandsentschädigung annehmen.

 

Die Voraussetzungen dafür

Die Leistung darf laut SchArb-Gesetz unter anderen nicht nachhaltig auf Gewinn ausgerichtet sein. Das bedeutet, das erhaltene Geld oder anderes muss unter dem wirtschaftlichen Wert der Arbeit liegen, also unterhalb des gängigen, marktüblichen Preises. Kostet eine Dienstleistung marktüblich 50 Euro, dann würde man mit 47 Euro darunter liegen.

Eine sogenannte "Gewinnabsicht" würde man zum Beispiel daran festmachen können, dass zum Beispiel eine Website erstellt wurde oder Flyer mit Preisangaben verteilt wurden.

Eine private Website oder ein Blog mit allgemeinen Infos und Erlebnissen kann man wiederum erstellen, denn bei diesen sind ohne materielle Gewinnabsicht. Bei verschiedenen Websitenanbietenden kosten solche privaten Websiten und Blogs null Euro.

Eine private Informationswebsite würde man ins Netz stellen, weil man beispielsweise über die Reikimethode oder die Tierkommunikation allgemein informieren möchte. Oder gern von seinen Erfahrungen erzählen möchte, wo man das gelernt hat, dass man das ehrenamtlich anwendet und welche Erfolge man damit schon erlebt hat. Genau dafür sind solche privaten Websiten da.

Es gibt viele Fun-Webseiten, in denen Privatpersonen über ihre Modelleisenbahn, ihre Hunde oder ihr Hobby, wie Reiki oder Kuchenbacken, berichten oder in Form eines Blogs über ihre Reisen oder über Erlebnisse mit ihren Hobbys.

Gibt man man aber darüber hinaus auf seiner Website oder einem Flyer eigene Dienstleistungen MIT Preisen an, wie "20 Muffins für den Kindergeburtstag für 20 Euro" oder "Eine Reikigabe für 20 Euro" - dann würde das eine eindeutige Gewinnabsicht ausdrücken und dann müsste man sich dafür nebenberuflich beim Finanz- und Gewerbeamt anmelden.

Die Vorteile einer privaten Website sind neben dem Informieren, dass man einfach mal eine Websitenerstellung ausprobieren kann. Außerdem brauchen Suchmaschinen wie Google bis zu zwei Monaten, ehe sie eine neue Website anzeigen.

Sollte man sich eines Tages neben- oder hauptberuflich selbständig machen, braucht man bei seinem Websitenanbieter nur mit einem Klick die bisher private zur gewerblichen Website umwidmen und dann seine Dienstleistung und die Preise hineinschreiben.

Wie macht man sich neben- oder vollberuflich selbständig?

Das Anbieten von zum Beispiel Tierkommunikation oder Reiki oder von Seminaren ist eine gewerbliche Tätigkeit nach § 15 EStG, die man beim Finanzamt und beim Gewerbeamt anmeldet.

Statt der Bezeichnung „Tierkommunikation“ könnte man das Angebot beispielsweise auch „Coaching für Mensch und Tier“ nennen, insbesondere dann, wenn man neben Tierkommunikations-Gesprächen und Seminaren beispielsweise auch noch Haltungs- und Ernährungsberatung o.a. anbietet.

Man könnte auch solche Überbegriffe wie „Service für Tier und Mensch“ oder „Alternative Praxis“ wählen, wenn zusätzlich zur TK und TK-Seminaren unter anderem Gassigehservice, Reittraining, Bachblüten, Leistungen als Tierphysiotherapie oder anderes angeboten wird.

Ist man schon als Tierheilpraktikerin oder Tierheiler mit Hundetraining, Reitschule oder ähnliches angemeldet, dann kann das zusätzliche Angebot der Tierkommunikation als eine Erweiterung des schon angemeldeten Tätigkeitsfeld angesehen werden.

 

Hinweise zur Anmeldung

In den allermeisten Fällen wird man seine Tätigkeit aufgrund der Höhe der zu erwartenden Einnahmen wohl erst mal als „Kleinunternehmen nach § 19 UStG mit Jahreseinnahmen bis 22.000 Euro ohne Umsatzsteuer“ führen. In dem Fall würde man bei der Anmeldung seiner selbständigen Tätigkeit beim Finanzamtformular "Kleinunternehmen" und "Einnahmen bis max. 22.000 Euro pro Jahr" ankreuzen. Die Höhe von 22.000 Euro gilt seit dem 1.1.2020, das sind durchschnittlich rund 1.800 Euro pro Monat. Die vorherige und nun überholte Einnahmegrenze für Kleinunternehmen in Höhe von 17.500 Euro im Kalenderjahr stehen noch bei älteren Artikeln auf Ratgeberseiten und in Büchern.

Möglicherweise kann bei einer nebenberuflichen Ausübung und entsprechend niedrigen Jahresgewinn die Tätigkeit unter die sogenannteLiebhaberei nach § 2 EStG“ fallen, was finanzielle Vorteile bringt.

Für die genauen Details informiert man sich am besten sich vor der Anmeldung. Meist gibt es bei der Stadt, dem Jobcenter oder Vereinen kostenfreie Angebote zu allen Fragen der Selbständigkeit.

 

Sich nebenberuflich selbständig machen

Für eine nebenberufliche Selbständigkeit meldet man sich genauso bei dem Finanzamt und dem Gewerbeamt an wie für eine vollberufliche Selbständigkeit. Außerdem sollte oder muss man seine Firma fragen, wie viele Stunden neben der Anstellung erlaubt sind zu arbeiten. Mehr dazu findet man im Internet. Meist sind es 10 bis 15 Stunden...

Nebenberuflich selbständig können Festangestellte, Studierende, Hausfrauen, Arbeitslose und Rentnerinnen und Rentner werden. In Deutschland starten die Hälfte aller Gründungen nebenberuflich, die Arbeitszeit für die neue Tätigkeit liegt also in deren Freizeit.

Wenn die Einnahmen stabil werden, wird meist die volle Haupterwerbszeit reduziert und die Selbständigkeit halbberuflich ausgeübt. Kommen noch mehr Anfragen, machen sich die einen vollberuflich selbständig, andere suchen sich, neben ihren selbständigen Angeboten, für ein Grundgehalt lieber zusätzlich noch einen passenden 20-Stunden-pro-Woche-Arbeitsplatz oder einen 450-Euro-Minijob.

So wechselte eine Bekannte von ihrer Vollzeitstelle in einer Firma zur Selbständigkeit als Wohn-Beraterin plus der einfachen Tätigkeit am Empfang einer Praxis an zweieinhalb Tagen pro Woche auf 450-Euro-Basis.

Eine ehemalige Seminarteilnehmerin, die als mobile Tierkommunikatorin arbeitete, ging noch für einige Stunden pro Woche zur Arbeit im Supermarkt. Dort ließ sie die Wischmaschine durch die Gänge gleiten. Dabei hörte sie entweder Hörbücher oder sie legte sich auf die Maschine ein Buch zum Lesen hin, so dass die Arbeitszeit schnell herumging. Durch diesen 450-Euro-Minijob war die Krankenkasse bezahlt, sie hatte ihre Miet- und Stromkosten drin und brauchte mit ihrer Herzensarbeit nun nur noch ihren Lebensunterhalt einnehmen.

Kann man auch als Arbeitslose selbständig werden?

Auch beim Bezug von Arbeitslosengeld kann einer nebenberuflichen selbständigen Tätigkeit mit unter 15 Stunden pro Woche bei ALG 1 und ohne Stundenbegrenzung bei ALG 2, dem sogenannten „Hartz IV, nachgegangen werden.

Die Einnahmen werden abzüglich der Freibeträge verrechnet. Für die Errechnung des Monatseinkommen wird der Durchschnitt der Einnahmen und Ausgaben aus sechs Monaten zugrunde gelegt.

 

Wer arbeitslos ist und zur vollberuflichen Selbständigkeit wechseln möchte, hat beim ALG 1 die Möglichkeit, einen „Gründungszuschuss“ für bis zu 15 Monate zu beantragen, und beim ALG 2 ein „Einstiegsgeld“, das früher „Überbrückungsgeld“ hieß, für maximal zwei Jahre zu erhalten.

Da es unterschiedlich gehandhabt wird, ob man schon vor der Antragstellung für diese beiden Förderleistungen neben- oder hauptberuflich selbständig sein darf oder sich erst nach der Bewillung selbständig anmeldet, sollte man das am besten vorher schriftlich abklären.

Beide Bezuschussungen werden zusätzlich zu den monatlichen Unterhaltsleistungen ausgezahlt und nicht mit ihnen verrechnet.

In der Regel bekommt man auf Nachfrage beim Jobcenter einenAktivierungs- und Vermittlungsgutschein“, mit dem eine ausführliche, kostenfreie Gründungsberatung in Anspruch genommen werden kann.

Laut § 16c Abs. 1 kann auch ein nicht zurückzuzahlenderSachmittelzuschuss“ für nötige Investitionen bis zu 5.000 Euro beantragt werden, beispielsweise für einen neuen Arbeitslaptop, einen Drucker, die Gewerberaummietkaution oder erste Werbeanzeigen. Auch die Kosten für eine beauftragte Erstellung einer Website, die Jahreskosten für die Website oder die Kosten einer Flyererstellung kann man beantragen.

 

Ich bin schon länger selbständig. Sollte ich mal zu wenig einnehmen, gibt dann das Jobcenter etwas dazu oder müsste ich mich dann arbeitslos melden?

Sollten die beruflichen Einkünfte die privaten und betrieblichen Ausgaben nicht decken, haben Selbständige nach SGB II § 16c ein Anrecht auf „Aufstockende Leistungen für Selbständige“ beim Jobcenter.

Dieses Anrecht haben neben den Selbständigen auch Minijobber*innen und Geringverdiener*innen. 2019 waren über 3,8 Millionen Erwerbstätige sogenannte „Aufstocker*innen“, davon waren 1,02 Millionen Selbständige, 1,3 Millionen Minijobber*innen und 1,48 Millionen Geringverdienende. Die „Aufstockende Leistung“ ist also ein ganz normales Mittel zur Arbeitsplatzsicherung. Es ist sozusagen egal, ob der Arbeitsplatz bei einer fremden oder der eigenen Firma angesiedelt ist. Das Anrecht auf "Aufstockende Leistungen", genau wie auf ALG II, haben auch Personen, die in einem Eigenheim leben oder verheiratet sind.

Wird diese Leistung beantragt, bleibt man weiterhin selbständig und man wird deshalb auch nicht als "arbeitslos" oder als "arbeitssuchend" geführt, denn man hat ja eine Vollzeitarbeitsstelle als Selbständige. Während des Bewilligungszeitraums von einem halben Jahr gibt es deshalb in der Regel auch keinen weiteren Termin im Jobcenter in der dafür zuständigen Extraabteilung.

 

Berechtigt dafür sind auch Selbständige mit Eigenheim. Seit 2022 kann man in den ersten zwei Jahren auch in einer Wohnung leben, die größer oder teurer ist als die ortsübliche Angemessenheitseinstufung. Das private Schonvermögen beträgt 60.000 Euro und für jedes weitere Haushaltsmitglied 30.000 Euro.

 

Das Ausfüllen des "Antrags auf aufstockende Leistungen" macht beim ersten Mal rund zwei Tage Arbeit, denn man muss dafür einiges in Form von Kopien dem Antrag beilegen. Auch eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Überschuss-Rechnung vom letzten halben Jahres gehört dazu. Aber die würde man sowieso am Jahresende für das Finanzamt machen müssen. Für diese Arbeit bekommt man sechs Monate lang Geld, das man nicht zurückzahlen braucht.

Je nach Höhe der Einkünften zahlt das Jobcenter teilweise oder in Ausnahmemonaten auch mal vollständig die privaten Ausgaben wie die Wohnungsmiete oder die Eigenheimkosten samt den Betriebskosten sowie den Lebensunterhalt UND die betrieblichen Ausgaben, wie Gewerberaummiete, Versicherungen und Fahrtkosten. Das können jeden Monat rund 200 bis 1.200 Euro sein.

Außerdem fallen in der Zeit der aufstockenden Leistungen die Krankenversicherungskosten weg, denn „Aufstocker*innen“ sind automatisch über das Jobcenter kranken- und pflegeversichert.

 

Weitere Zuschüsse beim Gründen und bei einer laufenden Selbständigkeit

- In der Regel bekommt man als Gründerin oder Gründer einenAktivierungs- und Vermittlungsgutschein“ vom Jobcenter, mit dem eine ausführliche, kostenfreie Gründungsberatung in Anspruch genommen werden kann.

- Laut § 16c Abs. 1 kann vor dem Gründungsstart auch ein nicht zurück zahlen müssenderSachmittelzuschuss“ für nötige Investitionen bis zu 5.000 Euro beantragt werden. Beispielsweise für einen neuen Arbeitslaptop, einen Drucker, die Gewerberaummietkaution, Werbung in Zeitungen oder im Internet und Flyerkosten. Auch die Kosten für eine beauftragte Erstellung einer Website, die Jahreskosten für die Website oder die Kosten der Flyererstellung kann man beantragen.

- Bei zu wenig Einnahmen bei einer bestehenden Selbständigkeit können laut SGB II § 26 auch nur die „Beiträge für die Kranken- oder Pflegeversicherung“ von Selbständigen komplett übernommen werden.

- Sollten die Einnahmen nicht ausreichen, können "aufstockende Leistungen" beantragt werden.

- Das Jobcenter kann aufstockenden Selbständigen laut SGB II § 16c „Weiterbildungen“ aus dem staatlichen und dem freien Markt finanzieren, wenn diese zu mehr Einnahmen führen würden. Das könnten beispielsweise Ausbildungen für eine Heilungsmethode, Online-Einstiegskurse für das Bloggen, die Sachkundeerlaubnis für temporäres Tiersitting sein oder Anderes, was das eigene Angebot erweitern und Geld einbringen würde.

- Des Weiteren kann man einen Antrag bei der Sachbearbeiterin oder dem Sachbearbeiter stellen auf "Übernahme von besonderen Betriebskosten als Betriebsausgaben", zum Beispiel für ein Marketingprojekt. Generell kann man Ausgaben, die als Betriebsausgaben vorher beantragt und anerkannt wurden, gegen seine Einnahmen verrechnen. Man bekommt also am Ende mehr Geld vom Jobcenter überwiesen, weil man wegen dieser Ausgabe weniger Geld für seinen Lebensunterhalt hatte.

Die beabsichtigte Ausgabe muss begründet werden. Das kann eine neue Website mit Shop sein, die mit professioneller Hilfe 800 Euro kostet, mit dem man aber wahrscheinlich schon nach den ersten halben Jahr ein angenommenes Plus von 1.400 Euro generiert. Das kann die Erstellung eines Blogs sein oder das Veröffentlichen von E-Books und Youtube-Erklärvideos als Freebies sein, die mehr Informationen zur Dienstleistungen liefern und für die man Mehrausgaben in Höhe von 400 Euro hätte, aber mit denen man mit angenommenen Mehreinnahmen in Höhe von 1.200 Euro pro halbes Jahr rechnen kann, weil durch diese Marketingstrategie die angebotene Dienstleistung bekannt wird und jeden Monat Anmeldungen zu Terminen und Seminaren in Höhe von angenommenen 600 Euro zusätzlich zu den bisherigen erfolgen.

Solch eine Betriebsausgabe zur Kostenübernahme kann auch die Erstellung von eigenen Onlinekursen sein, für die man erst Kurse wie zum Beispiel "Wie stelle ich Onlinekurse her und wie vermarkte ich sie professionell" in Höhe von 500 Euro besuchen muss und die Videoherstellungen mit einer selbstständigen Kamerafrau aus dem Bekanntenkreis 800 Euro kostet. Hinzu kommen noch die Werbeschaltungen bei Facebook und Google als Marketingmaßnahmen in Höhe von 600 Euro. Aber das lohnt sich alles, denn, so die Begründung für das Jobcenter, werden wahrscheinlich schon in den ersten sechs Monaten zusätzliche Einnahmen in Höhe von 3.000 Euro erzielt, weil angenommen jeden Monat fünf Personen, das sind nach sechs Monaten 30 Personen, den neuen Kurs für 100 Euro buchen werden. Außerdem würde man durch die Investition dauerhaft von den aufstockenden Leistungen des Jobcenters wegkommen, weil man durch dieses Projekt bekannter wird und sich vor allem ein langfristiges, zweites Standbein aufbaut.

Buchempfehlungen und Links zum Thema Selbständigmachen

Ausführliche Infos zu Fragen zum Selbständigmachen gibt es unter anderem in den Büchern „Projekt Sehnsucht - sich selbständig machen“ von Vera Bartholomay und im „Leitfaden für therapeutische Berufe“ von Thomas Danneberg.

Den „Leitfaden Selbständigkeit und Arbeitslosengeld II“ vom ASG e.V. kann man bei www.Jobadu.de lesen. Infos gibt es auch auf der www.Gruenderplattform.de zu „Nebenberuflich selbständig“ und bei www.Existenzgruenderinnen.de, dem Portal des Bundesministeriums für Wirtschaft.

 

Viele sehr gute Tipps und umsetzbare Strategien für das Aufpeppen der eigenen Website, für eine bessere Bewerbung seiner Angebote, für das Onlinemarketing, für das zielgerichtete Werben bei Facebook und Google, für das Erstellen von Online-Kursen und anderes mehr und vor allem viele Mutmachtipps findet man im Internet. Beispielsweise auf den Websiten mit Videos und Podcasts der tollen, authentischen Frauen: www.SandraHolze.com, www.TanjaDietrich.ch aus der Schweiz, www.AnnikaGievers.de und fürs Videodrehen www.BeatriceMadach.com an.

 

Ich wünsche von Herzen gutes Gelingen!


Artikel von Iljana Planke - www.mit-Tieren-kommunizieren.com

 

 

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